Kalender
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Musik publik
Short Recitals zur Mittagszeit
Im Zentrum der Geschichte steht das Dorf Anatevka. Seine Bewohner leben im Trott ihrer alten Traditionen. Unter ihnen der Milchmann Tevje mit seiner Frau Golde und den fünf Töchtern. Wie alle in Anatevka, so kämpft auch Tevje mit seiner Familie gegen bedrückende Armut und regelmäßige antijüdische Ausschreitungen an. In den schönsten Farben malt er sich aus, was er tun würde, wenn er einmal reich wär‘. Als sei die irdische Last unter den gegebenen Umständen nicht schon groß genug, wird Tevjes unerschütterlicher Glaube an die Tradition durch die Heiratsabsichten seiner drei ältesten Töchter gleich auf mehrere harte Proben gestellt: Er wünscht sich andere Schwiegersöhne als einen armen Schneider oder einen revoltierenden Studenten. Als Chava, die dritte Tochter, sich gegen seinen Willen mit einem Russen vermählt, wird sie von Tevje verstoßen. Unterdessen nehmen die Judenpogrome weiter zu. Anatevka wird geräumt und Tevjes Familie endgültig auseinandergerissen. Was bleibt, ist die Hoffnung auf ein späteres Wiedersehen.
Anatevka
Anatevka zählt zu den großen Musicalklassikern des 20. Jahrhunderts. Vom typischen Broadwaymusical unterscheidet sich Anatevka in erster Linie durch die Ernsthaftigkeit des Stoffes. Joseph Stein griff für sein Buch auf die Erzählungenfolge Tewje, der Milchmann (1916) von Scholem Alejchem zurück, der zu den bedeutendsten Mitbegründern der jiddischen Literatur zählt. Jerry Bocks Partitur verbindet ausgelassene Tanzmusik, rituelle Weisen und Melodramen zu einem ganz eigenen, melancholischen Sound. Unter dem Originaltitel Fiddler on the Roof – in Anlehnung an ein Gemälde Marc Chagalls – erlebte Anatevka am 22. September 1964 die umjubelte Uraufführung am Broadway und wurde im Folgejahr mit neun Tony Awards ausgezeichnet.
B Theater, Eintritt: 10 € (VVK über Falkenhaus / Reservix)
Event mit Dozent
Kammermusik mit Dozentinnen, Dozenten und Studierende der HfM Würzburg |
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Mezzosopranistin Barbara Schöller und Pianist Jeremy Atkin nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch die schillernde Welt Édith Piafs, der großen Priesterin der Liebe, wie sie ein Kritiker einst beschrieb. Es erklingen einige von Piafs berühmtesten Chansons wie "La vie en rose", "L‘Accordéoniste" und "Non, je ne regrette rien". Darüber hinaus gewähren Zeitdokumente und Anekdoten, vorgetragen von Erzähler Tom Klenk, Einblicke in das bewegte Leben der am 19. Dezember 1915 in ärmlichste Verhältnisse hineingeborenen Édith Giovanna Gassions, die – kaum dem Kindesalter entwachsen – mit ihrer einzigartigen Stimme zum "Spatz von Paris", eben zur "Piaf" und zu einem Weltstar wurde.
Hymne L'Amour
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Johann Sebastian BachRicercar à 6 voci aus Ein musikalisches Opfer BWV 1071
in der Orchesterfassung von Anton Webern Anton WebernSechs Stücke für Orchester op. 6
Wie ist eine Komposition konstruiert? Wie entstehen bestimmte Klangwirkungen, welche Ideen stecken hinter einem Werk? In diesem neuen, von Generalmusikdirektor Mark Rohde moderierten Konzertformat wagen das Philharmonische Orchester Würzburg gemeinsam mit dem Publikum einen Blick hinter die Kulissen und Entstehungsprozesse ausgewählter Meisterwerke.
Seine Musik löste seinerzeit Skandale aus. Anton Webern – der einstige Schüler des Zwölfton-Meisters Arnold Schönberg bildet den Fokus dieses ersten Werkstattkonzerts. Hier gibt es die Gelegenheit, in unterhaltsamem Rahmen die Musik Weberns aus verschiedenen Perspektiven zu erleben, ergänzt durch Musikbeispiele und Hintergrundgeschichten. Auf dem Programm stehen Weberns Sechs Stücke für Orchester op. 6 sowie seine Orchesterbearbeitung von Johann Sebastian Bachs Ricercar à 6 voci, die anschließend in voller Länge erklingen. Ein Angebot, das sich sowohl an Klassik-Einsteiger als auch an erfahrene Konzertbesucher:innen richtet, die ein Werk und seine Hintergründe intensiver kennenlernen möchten. |
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Mit den Stargästen Nicole, Michael Holm, Joey Heindle, Claudia Jung und Überraschungsgast Kristina Bach sowie Newcomer Act, moderiert von Stefan Mross
Immer wieder sonntags
Die vom 04. bis 29. März 2025 geplante Jubiläums-Tournee von „Immer wieder sonntags“ wird auf das Jahr 2026 verschoben. Die Termine unter dem neuen Motto Die Sternstunde der Schlagerstars IMMER WIEDER SONNTAGS auf Tour finden nun zwischen dem 25. März 2026 und 09. April 2026 statt. Auf eine Künstlerin können sich die Konzertbesucher ganz besonders freuen: Kristina Bach ist nach längerer Pause wieder zurück! Als Überraschungsgast steht die erfolgreiche Sängerin und Songwriterin gemeinsam mit den Stargästen Nicole, Michael Holm, Joey Heindle und Claudia Jung auf der Bühne. Nachdem der Vorverkauf für das neue Live-Format der Kultsendung erst Mitte September begonnen hat und die Ticketverkäufe weder den Ansprüchen der Künstler noch denen des Veranstalters entsprechen, wurde nun in Absprache mit allen Beteiligten eine längere Verkaufsphase anvisiert. Durch die Verschiebung ergibt sich die Chance, mehr Zeit in die Vorbereitung und in die Kommunikation zu investieren. „Entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen und freuen uns, im nächsten Jahr mit allen Konzertbesuchern bei einem Abend voller Hits gemeinsam zu feiern”, sagt Konzertveranstalter Manfred Hertlein.
Kulturboden in Hallstadt
Generation Six
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Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im Weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Im weißen Rössl
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.– Nach der Lustigen Witwe (2023) und dem Märchen im Grand Hôtel (2024) legt Regisseur Tristan Braun mit dem Weißen Rössl bereits seine dritte Regiearbeit am Mainfranken Theater vor.
Ein zauberhaftes Märchenballett!
Cinderella - Classico Ballet Napoli
Das romantische Märchen vom Aschenputtel gehört zu den schwungvollsten und schönsten Ballettkompositionen. Als Vorlage für das Libretto diente ein bekanntes und beliebtes Märchen, die romantische Liebe einer fleißigen und braven Dienstmagd und eines Prinzen, ihr Aufkeimen die Entfaltung, die Hindernisse in ihrem Verlauf und die Erfüllung eines Traums. Von der garstigen Stiefmutter und den selbstsüchtigen Stiefschwestern wird Cinderella als eine Dienstmagd erniedrigt und gequält. Harte Arbeit und böse Worte begleiten das gutherzige und selbstlose Mädchen durch den Alltag. Den innigsten Wunsch, auf dem königlichen Ball zu tanzen, erfüllt ihr eine gute Fee. In einem wunderschönen Kleid, unerkannt, jedoch von allen bewundert, verzaubert sie den Hofstaat und vor allem den Prinzen. Der zwölfte Glockenschlag beendet diesen Zauber und in aller Eile verlässt Cinderella den Ball. Sie verliert auf ihrer Flucht ihren Tanzschuh, so dass der verliebte Prinz seine Auserwählte suchen und finden kann. In seiner fantasievollen Inszenierung erfüllt das Ballettensemble aus Neapel die alte Legende mit neuen glänzenden Farben. Bei aller im besten Sinne konservativen Grundhaltung zum klassischen Ballett ist die Aufführung modern – dank dem innovativen Bühnenbild und den perfekt entworfenen Kostümen. Meisterhaft wird die Sprache des klassischen Tanzes mit seiner Geschmeidigkeit und die Ausdrucksformen des modernen Tanzes zusammengeführt. Die beste klassische Ballettausbildung der Tänzer macht sich von den ersten Szenen bemerkbar, sowie das Bühnenbild und Kostüme, die die sagenhafte Schönheit eines der beliebten Märchen der Welt unterstreichen. Ein wahrer Ballettgenuss für Groß und Klein! Das Folk-Duo Akleja erforscht musikalisch, was ihnen am Herzen liegt : Natur, Begegnungen und berührende Augenblicke. Es spielt instrumentale Folkmusik auf Nyckelharpa, Gitarre und Cittern und ist besonders geprägt von Tanzmusik aus alten Notenbüchern sowie der Musiktradition Schwedens, dem Heimatland der Nyckelharpa. Mit seiner Musik geht Akleja eigene Wege und erschafft eine einzigartige Klangwelt voller Lebensfreude und Atmosphäre. Das Duo spielt seit vielen Jahren national und international, mit Auftritten bei bekannten Folk-Festivals in Belgien, den Niederlanden, Ungarn, der Schweiz … Regina Kunkel – Nyckelharpa |
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Mit der Konzertreihe „The World of Hans Zimmer“ hat der mehrfache Oscar®- und Grammy®-Preisträger Hans Zimmer ein Live-Erlebnis geschaffen, das Fans weltweit auf faszinierende und einzigartige Weise in seine Welt der Filmmusik entführt. Als musikalischer Leiter und Kurator trägt der Meister selbst maßgeblich die Verantwortung für die Show „The World of Hans Zimmer“, auch wenn er nicht selbst auf der Bühne steht. Die Immersive Symphony ist die neueste Ergänzung der international gefeierten Konzertreihe. Nach der umjubelten Weltpremiere im Januar 2025 im Metronom Theater Oberhausen geht dieses neue Glanzstück im Frühjahr 2026 auf Tournee. Herausragende Solisten aus Zimmers Talentschmiede und dem Odesa Orchestra & Friends erwecken Zimmers weltberühmte Melodien aus Blockbustern wie „Dune“, „Inception“, „Der König der Löwen“ und „Gladiator“ zum Leben und sorgen für Gänsehautmomente. Faszinierendes Lichtdesign, atemberaubende visuelle Effekte und der unvergleichlich originelle Hans-Zimmer-Sound ziehen das Publikum in ihren Bann und lassen es Teil dieser magischen Konzertatmosphäre werden. Im Frühjahr 2026 werden Fans der Musik von Hans Zimmer die einmalige Gelegenheit haben, in diese facettenreiche und magische Welt einzutauchen und das musikalische Genie des legendären Komponisten wie nie zuvor zu erleben. Seit der ersten Live-Aufführung der Vorgängerkonzerttournee „The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration“ Das brandneue Album „The World of Hans Zimmer – Part II: 'A New Dimension'“ wurde Ende Januar 2025 über Sony Music Classical veröffentlicht. Präsentiert von Semmel Concerts, RCI Global & Tomek Productions. NÜRNBERG | Kia Metropol Arena |
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Die Nacht erstreckt sich finster über dem Friedhof, es läutet zu Mitternacht. Die Skelette erheben sich aus ihren Gräbern und vollführen einen unheimlichen Reigen. In seiner ohrwurmträchtigen Sinfonischen Dichtung Danse macabre verarbeitete der französische Komponist Camille Saint-Saens ein Gedicht von Henri Cazalis, worin der Tod mit seiner Teufelsgeige die toten Seelen zum Tanzen verlockt. Mit dem schauerlichen Werk, das eine unrein gestimmte Violinsaite vorsieht, versetzte Saint-Saens das Publikum der Uraufführung in Staunen und Entsetzen. Dabei war Saint-Saens ein bekennender Beethoven-Verehrer, dem es insbesondere dessen Sinfonien angetan hatten. Doch auch hier versteckt sich Unerwartetes: Bereits mit ihrem ersten Akkord – einem dissonanten Septakkord – lässt Beethovens 1. Sinfonie den Anspruch des Komponisten erkennen, die Gattung Sinfonie ganz neu zu denken.
Sinfoniekonzert
Der italienische Komponist Nino Rota hat sich vor allem einen Namen mit seinen mehr als 150 Filmmusiken gemacht. Doch hinterließ er ebenso viel Konzertmusik, Sinfonien, Opern und Ballette. Zu einem besonderen Highlight seines vielschichtigen Œuvres darf das Divertimento Concertante von 1973 gezählt werden, das mit einem Kontrabass noch dazu ein selten zu hörendes Soloinstrument zum Zuge kommen lässt. Das Werk, das von humorvoller Ironie durchzogen ist, versprüht die unterhaltsame Leichtigkeit der Divertimenti aus dem 18. Jahrhundert und hält dabei immer wieder unerwartete und augenzwinkernde Überraschungen bereit. |
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Kulturboden in Hallstadt
Schweinsohrselection
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Kulturboden in Hallstadt
Depeche Reload
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Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im Weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Im weißen Rössl
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.– Nach der Lustigen Witwe (2023) und dem Märchen im Grand Hôtel (2024) legt Regisseur Tristan Braun mit dem Weißen Rössl bereits seine dritte Regiearbeit am Mainfranken Theater vor. Die musikalische Reise von Emilia Viktoria Lomakova führt durch die Suiten Nr. 1 und 2 von Johann Sebastian Bach, mit Improvisationen und Volksliedern den ukrainischen Heimat, mit Anklängen aus dem Flamenco und dem Choral „Wer nur den lieben Gott lässt walten”. Das Ineinandergreifen der Musik von Bach und ihren Improvisationen erlaubt es ihr, einen sehr persönlichen Zugang zu Bachs Werk zu eröffnen. Die Spontanität der Improvisationen und die Tiefe der Kompositionen von Bach beflügeln sich gegenseitig in einem einmaligen Hörerlebnis. Er hat die Stimme – den Look – und die Moves.Präsentiert wird die großartige Musik der britischen Kultband QUEEN von einer erstklassigen Liveband um den charismatischen Frontmann Valentin L. Findling, der Freddie Mercury so atemberaubend & authentisch verkörpert wie kein Zweiter. Seine Stimme, Look und Moves versetzen das Publikum für ca. 100 min zurück in die „gute alte“ Zeit. |
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Mit seinem neuen Album „ITALIA“ widmet sich Till Brönner der italienischen Musik der 60er- bis frühen 80er-Jahre – einer Zeit, in der Italien mit unvergesslichen Liedern, Filmkompositionen und großem Lebensgefühl europaweit den Ton angab. Die Auswahl reicht von Paolo Conte und Lucio Battisti bis hin zu Ennio Morricone und Tony Renis und verbindet musikalische Schätze, Raritäten und Eigenkompositionen. Für Brönner ist es zugleich eine sehr persönliche Reise zurück in seine Kindheit in Rom, die ihn tief geprägt hat.
NÜRNBERG | Meistersingerhalle Nürnberg |
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Musik publik
Short Recitals zur Mittagszeit LONELY SPRING sind bekannt dafür, die Bühne in einen Ort purer Euphorie zu verwandeln. Mit Hits wie „Misfit“ und „I Just Wanna Dance“, die Millionen von Streams verzeichnen, trifft die Band mitten ins Herz einer ganzen Generation. Neben ihren charakteristischen hymnischen Refrains und kraftvollen Beats erwartet die Fans eine Show voller Emotionen und purer Leidenschaft. Die drei Jungs, die sich bereits seit der Schulzeit kennen und miteinander musizieren. Damals noch in einem Proberaum in einer 7000-EinwohnerInnen-Stadt. Doch die Träume waren groß und genauso stark war der Wille sie zu erreichen. Sie wollten etwas verändern, sie wollten, dass sich die Welt verändert. Ihre Helden haben ihnen bewiesen, dass man alles schaffen kann, wenn man immer wieder aufsteht und die Stimme erhebt, wenn man immer dann, wenn man sich verliert, für die Welt und für sich selbst singt. Jahre später ist es nun soweit: ihre Blicke richten sich gen Rockolymp. Sie sind bereit in die Fußstapfen ihrer Helden zu treten. Bereit, alles zu verändern. Schon die erste Single der aktuellen LONELY SPRING-Ära ‚Misfit‘ erreichte mittlerweile auf Spotify allein über 1,8 Millionen Streams und auf YouTube mehr als 200k Views. Außerdem waren LONELY SPRING mit ‚Misfit‘ Teil des deutschen Vorentscheids für den Eurovision Song Contest ‚Unser Lied für Liverpool‘ mit rund 2 Millionen ZuschauerInnen. |
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PowerPoint-Karaoke: Der Abend, an dem Chaos Kunst wird Sie lieben das Unvorhersehbare? Sie lachen gern? Dann dürfen Sie diesen Abend auf keinen Fall verpassen! Am 16.04.26 verwandeln wir die Kulturscheune Höchberg in eine Bühne der Spontaneität, Kreativität und des schrägen Humors. Bei PowerPoint-Karaoke stellen sechs ausgewählte Comedians ihnen völlig unbekannte Präsentationen vor – live, unvorbereitet und mit vollem Einsatz. Ob absurde Businesspläne, wilde Wissenschafts-Theorien oder skurrile Urlaubs-Diashows: Alles ist möglich. Und genau das macht den Reiz aus! Durch den Abend führt die charmante und schlagfertige Moderatorin Talia Klenk und Moderator aus Höchberg Nils Nektarine Und das Beste: Auch das Publikum kann Teil der Show werden! Die Siegenden freuen sich über Geschenke die Sie daheim schon immer unbedingt loswerden wollten. Also einpacken und mitbringen.
Was euch erwartet: Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen. Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
mit Stefan Schmidt, Domorganist Würzburg
Orgeltrilogie - Osterkonzert
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Musik publik
Short Recitals zur Mittagszeit
Duo Saitenblicke
Konzert: Danzas - Tänzerisches für Harfe und Gitarre
Feodora-Johanna Mandel (Harfe) und Oliver Thedieck (Gitarre) spielen mitreißende, melancholische, träumerische und schwungvolle Tänze und Suiten aus unterschiedlichen Eintritt: 20 Euro (Mit Unterstützung des Förderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.) Feodora-Johanna Mandel (Harfe) und Oliver Thedieck (Gitarre) präsentieren mitreißende, melancholische, träumerische und schwungvolle Tänze und Suiten aus unterschiedlichen Epochen und Ländern: Die "Suite Magica" des Argentiniers Máximo Diego Pujol ist mit seinen Tangorhythmen ein Standardwerk für die Besetzung Harfe und Gitarre. Bekanntere Klänge in neuem Gewand erwartet das Publikum mit Auszügen aus den "Danzas Españolas" (Enrique Granados) sowie den Klassikern "Introducción y Fandango" (Luigi Boccherini) und "La Cumparsita" (Gerardo Matos Rodríguez). Bad Business, die Band um den Gitarristen und Sänger Tim Jäger versteht es, den Zuhörer mit funkig gespielten Bluesrock zu begeistern. Es werden Akzente im Stil von Warren Haynes und den Allman Brothers gesetzt. Freunde des Southern Rocks, aber auch Anhänger der Jam Rock Kultur werden begeistert sein. Tim Jäger & Bad Business spielen eigene Songs aus ihren drei aktuellen Alben und ausgesuchte Coverversionen. Ein Muss für Fans von Blues und Rock! Tim Jäger – Gitarre & Gesang Der Fingerstyle-Gitarrist Lucas Körber von Believer 43 lässt mit einer einzigen Gitarre eine ganze Band erklingen. Das Repertoire ist dabei äußerst facettenreich. Es reicht von Rock-Songs aus aller Welt bis hin zu süßen Anime-Intros. Lucas Körber – Gitarre Singen ist gut für Leib und Seele. Singen macht glücklich und, Ihr Männer da draußen: Singen vernichtet Bauchfett! Ob unbemerkt unter der Dusche oder lauthals auf der Party, beim Konzert, der Firmenfeier, am Lagerfeuer oder einfach nur so. „Die Mitsinger“ machen aus jeder Veranstaltung eine Mitsingveranstaltung. Ein Bass, eine Gitarre und eine Ukulele reichen völlig, dass kein Mund mehr stillsitzen kann. Da wird das Mitsingen fast zur körperlichen Pflicht! Frei nach dem Motto jeder kann, keiner muss. Hier wird kein großer Hit der Musikgeschichte ausgelassen, hier bleibt kein Auge trocken. Eine musikalische Achterbahnfahrt durch die Jahrzehnte mit Entertainment und Spaßfaktor. Die Mitsinger, das sind Markus Grieß, Axel Lausch und Oyo Steinke, die gemeinsam über so viel musikalische Erfahrung verfügen, dass sie es nicht einmal mehr nötig haben, selbst zu singen…
Kulturboden in Hallstadt
Günter Grünwald & RAD GUMBO
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Humor und Majestät: Diesen Spagat wagt Gustav Mahler mit seiner 3. Sinfonie.
Konzertkarten erhalten Sie bei allen öffentlichen Vorverkaufsstellen, z.B. Tourist Information am Falkenhaus (0931-372 398) sowie online in unserem eigenem Ticket-Shop |
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Florestan ist verschwunden. Seine Frau Leonore ahnt, dass er als politischer Gefangener in jenem Staatsgefängnis schmachtet, über das Florestans Widersacher Don Pizarro als Gouverneur wacht. Als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio nimmt Leonore eine Stelle als Gehilfe des Kerkermeisters Rocco an, um Gewissheit zu erlangen – und Florestan zu retten. Eine Nachricht des Ministers kündigt eine Inspektion an, da im Gefängnis willkürliche Gewalt vermutet wird. Pizarro fühlt sich bedroht und plant die heimliche Ermordung Florestans, Rocco und Fidelio sollen im Verlies sein Grab schaufeln. Als Pizarro dort selbst mit gezucktem Dolch erscheint, gibt sich Leonore als Frau zu erkennen und zieht in höchster Not eine Pistole …
Fidelio
Mit Fidelio gelang Beethoven eine Oper, die über das persönliche Schicksal ihrer Figuren hinausweist: ein Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit und die Überwindung von Tyrannei. In seiner Kompromisslosigkeit erscheint Fidelio als leuchtendes Gegenbild zu Cherubinis tragischer Medea (1797), die das Mainfranken Theater vergangene Saison neu herausbrachte. Beide Werke entstanden im Abstand von acht Jahren, beide spiegeln auf je eigene Weise Triumph und Tragik, Ideale und Verheerungen der Französischen Revolution. Beethoven bewunderte Cherubini zutiefst, der seinerseits dem jüngeren Kollegen die Ehre erwies und der Uraufführung des Fidelio in Wien am 20. November 1805 beiwohnte. Ihren Siegeszug auf den Opernbuhnen der Welt trat Beethovens einzige Oper jedoch erst mit der überarbeiteten Fassung vom 23. Mai 1814 an. Die Sängerin Carolina Attoumani Díaz und der Pianist Felix Schneider-Restschikow interpretieren argentinische Musik mit persönlichem Ausdruck und improvisatorischer Freiheit. LA YETA verbindet Folklore und Jazz – und erzählt von Liebe, Sehnsucht und Verlust. Ein Abend voller Emotion und kultureller Vielfalt – nahbar, intensiv, lebendig. Carolina Attoumani Díaz – Gesang, Bombo Legüero |
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Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. „ELVIS – Das Musical“, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den „King“, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single „Heartbreak Hotel“ und seiner ersten LP „Elvis Presley“ – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Elvis - Das Musical
Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single „Heartbreak Hotel“ und seinem Debütalbum „Elvis Presley“ als die Geburtsstunde des „King of Rock’n’Roll“. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen. |
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Gesangsabend
Studierende der Klasse Prof. Alexandra Coku
Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.
»YO!« (Youth Onstage)
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Musik publik
Short Recitals zur Mittagszeit BLUME & friends – EX TRO SESSexperimentelle
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Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können! Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein! Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.
Kulturboden in Hallstadt
Eläkeläiset
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„Man(n) singt“ lautet der Titel des neuen Projekts des Bachchors Würzburg. Der Chor – bekannt durch seine Konzerte im Rahmen der Bachtage – lädt Chorsänger aus Würzburg und Umgebung herzlich zum Mitsingen ein. Im Projektchor werden Männerchorwerke von Schubert und Rheinberger erarbeitet. Die Proben leitet Hea-Kyung Jung (künstlerische Leitung der Bachtage). Die Tenöre und Bässe proben am Am 25. April präsentiert der Projektchor die erarbeiteten Stücke um 18:00 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes der Reihe „musik.kirche“ in der Kirche St. Johannis. Interessierte Männer können sich vorab per E-Mail anmelden: hea-kyung.jung@elkb. Songs, die Seele, Herz und Verstand berühren. Mitreißender Rock’n’Roll, emotionaler Soul, atmosphärische Americana-Sounds: Das ist die Musik von Markus Rill & The Troublemakers.
Wo immer der Songwriter und seine Band auftreten, schwärmen die Zuschauer von ihrer mitreißenden Performance, ihrer Vielseitigkeit und Authentizität. Das aktuelle Album „Everything We Wanted“ enthält 14 Songs, die das Leben im Jetzt reflektieren – mit reifen Texten und fesselnder Musik. Die Resonanz auf das Album ist fantastisch. 25 Jahre nach seinem Debütalbum ist dem Würzburger Songschreiber mit seiner Band sein Meisterwerk gelungen. Rill hat in Austin, Texas gelebt und dort sein musikalisches Handwerk studiert. Er hat in dem Vierteljahrhundert seit seinem Debütalbum in kleinen Kaschemmen, großen Clubs und auf gewaltigen Open-Air-Bühnen gespielt. Solo, mit Duo-Partnern, mit Band. Rill hat Alben in Nashville, Tennessee aufgenommen, internationale Songwriter Awards und Deutsche Countrymusik-Preise-Preise gewonnen. Er stand mit Legenden wie Townes van Zandt, Rosanne Cash, Southside Johnny, Jason Isbell und vielen anderen auf der Bühne – in den USA, Deutschland, Skandinavien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden.
Vox anima + Orgel
Musikalisches Abendgebet
Heinrich Lades-Halle in Erlangen
Miss Allie
Kulturboden in Hallstadt
Rebel Monster
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„Man(n) singt“ lautet der Titel des neuen Projekts des Bachchors Würzburg. Der Chor – bekannt durch seine Konzerte im Rahmen der Bachtage – lädt Chorsänger aus Würzburg und Umgebung herzlich zum Mitsingen ein. Im Projektchor werden Männerchorwerke von Schubert und Rheinberger erarbeitet. Die Proben leitet Hea-Kyung Jung (künstlerische Leitung der Bachtage). Die Tenöre und Bässe proben am Am 25. April präsentiert der Projektchor die erarbeiteten Stücke um 18:00 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes der Reihe „musik.kirche“ in der Kirche St. Johannis. Interessierte Männer können sich vorab per E-Mail anmelden: hea-kyung.jung@elkb. „Man(n) singt“ lautet der Titel des neuen Projekts des Bachchors Würzburg. Der Chor – bekannt durch seine Konzerte im Rahmen der Bachtage – lädt Chorsänger aus Würzburg und Umgebung herzlich zum Mitsingen ein. Im Projektchor werden Männerchorwerke von Schubert und Rheinberger erarbeitet. Die Proben leitet Hea-Kyung Jung (künstlerische Leitung der Bachtage). Die Tenöre und Bässe proben am Am 25. April präsentiert der Projektchor die erarbeiteten Stücke um 18:00 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes der Reihe „musik.kirche“ in der Kirche St. Johannis. Interessierte Männer können sich vorab per E-Mail anmelden: hea-kyung.jung@elkb. Schon seit einigen Jahren ist eine Tanzproduktion gemeinsam mit dem Opernchor des Mainfranken Theaters ein Wunschprojekt der Tanzsparte, das in der Spielzeit 2025/26 in die Tat umgesetzt werden wird.
Wie der Titel erahnen lasst, liegt der Fokus dabei auf der Stimme (vox) und auf dem Atem (spiritus, auch im Sinn von „Geist“ oder „Seele“). Der Atem ist Sinnbild und Grundvoraussetzung des Lebens. Unser Herzschlag wird durch die Atmung beeinflusst. Somit sind Atmung und Herzkreislauf durch die Bewegung des Körpers unmittelbar miteinander verbunden. Der erste richtige Atemzug eines Neugeborenen ist meist verbunden mit dem ersten Einsatz der Stimme: dem ersten Schrei. Die eigene Stimme ist ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. In der Chormusik geht es darüber hinaus um den Zusammenklang der unterschiedlichen Stimmen. Der lebensbejahende Atem ist sowohl für einen Chor als auch im Tanz von großer Bedeutung, denn das gemeinsame Atmen schafft Zusammenhalt, schafft das Gefühl eines einheitlichen Körpers des Chores ebenso wie des Tanzensembles. Dabei dient bereits das gemeinsame Atemholen als „Einstieg“. Auch die künstlerische Inspiration basiert auf dem „Atem“: Das lateinische inspirare kann sowohl mit „einatmen“ als auch „göttlich inspiriert“ im Sinne einer „eingehauchten“ Idee verstanden werden. Da sie eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden ist, hat die Atmung zudem einen großen Einfluss auf die menschlichen Emotionen, von Trauer, Wut und Angst bis hin zu Erleichterung und Freude. Der musikalische Bogen spannt sich von alten Choralmelodien bis in die Gegenwart und lässt das Publikum in unterschiedliche Klangwelten eintauchen. Das Tanzensemble wird für diese Produktion sowohl vom Philharmonischen Orchester als auch dem Chor des Mainfranken Theaters begleitet.
Kulturboden in Hallstadt
Vonda Shepard
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Kulturboden in Hallstadt
Benefizkonzert
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im Weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Im weißen Rössl
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.– Nach der Lustigen Witwe (2023) und dem Märchen im Grand Hôtel (2024) legt Regisseur Tristan Braun mit dem Weißen Rössl bereits seine dritte Regiearbeit am Mainfranken Theater vor.
Konzerthalle in Bamberg
Viva Voce
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Seit 1996 tourt kaum eine andere Show so erfolgreich durch die ganze Welt wie „Lord of the Dance“. Was die Menschen an der größten irischen Stepptanz-Show so fasziniert, erlebt man am besten live bei einem ihrer mitreißenden Auftritte.
Die Premiere der einzigartigen Tanz-Show mit den irischen Wurzeln findet am 28. Juni 1996 im Dubliner Point Theatre statt. Regisseur und zu Beginn auch gleichzeitig Hauptdarsteller Michael Flatley erfüllt sich damit einen Lebenstraum. Ronan Hardiman komponiert die Musik zu der Tanz-Show, die eine uralte Legende aus Irland nacherzählt.
Im Kern stellt die Geschichte von „Lord of the Dance“ den Kampf guter gegen böse Mächte dar und begeisterte damit bis heute mehr als 60 Millionen Zuschauer. Kein Wunder: Die Mischung aus mitreißender irischer Folkmusik, emotionalen Gesangsparts und beeindruckenden Tanzeinlagen des Ensembles lassen niemanden kalt.
„Lord of the Dance“ – eine magische Hommage an die irische Musik- und TanztraditionDas Hauptelement der Bühnenshow von „Lord of the Dance“ ist der irische Stepptanz „Irish Dance“, der die Formationen „Irish Hey“, „Rinnce Fada“ (Long Dance) und „Trenchmore“ beinhaltet. Die Tänzer und Tänzerinnen bewegen dazu ausschließlich die Beine und erzeugen mit ihren Steppschuhen beeindruckende Rhythmusfolgen, während der Oberkörper und die Arme unbewegt sind. Üblich ist, dass Tänzer und Tänzerinnen dazu von Harfe, Geige oder Dudelsack begleitet werden.
Der traditionelle Tanz, der bis ins zwölfte Jahrhundert n. Chr. zurückgeht, wird bei „Lord of the Dance“ in immer neuen, teils akrobatischen Choreografien präsentiert und wird umso mitreißender, je mehr Ensemblemitglieder synchron tanzen. Damit begeistert die Show bis heute ein weltweites Publikum und die „Lord of the Dance“-Tickets brechen regelmäßig Verkaufsrekorde.
Aktuell sorgen gleich drei Ensembles dafür, dass auf mehreren Kontinenten die irische Tanzkunst ihr Publikum findet. Zum einen bestreiten die Tänzerinnen und Tänzer die immer wieder beliebten „Lord of the Dance“-Touren. Zum anderen tritt in Las Vegas sogar ein festes Ensemble im Hotel „Venetian“ auf.
Die Macher hinter der BühneAls Mastermind steckt hinter „Lord of the Dance“ der Tänzer Michael Flatley. Geboren wird er 1958 in Chicago als Kind irischer Eltern. Bereits im Alter von 17 Jahren gewinnt das Ausnahmetalent die Weltmeisterschaft im irischen Tanz. Im Jahr 1994 wird der Tänzer als Produzent angefragt, um einen kleinen Pausenfüller beim „Eurovision Songcontest“ zu kreieren. So entsteht zunächst die Show „Riverdance“, die wiederum den Grundstein für „Lord of the Dance“ legt.
Als Choreograf, Produzent und Regisseur der Bühnenshow arbeitet Flatley dabei immer mit Ronan Hardiman zusammen. Der Dubliner Musiker komponiert die Musik für „Lord of the Dance“ sowie für die Erfolgsformate „Feet of Flames“ und „Celtic Tiger“, die ebenfalls von Michael Flatley stammen.
Mit Tickets für „Lord of the Dance“ erleben die Zuschauer ein Feuerwerk an mitreißenden Emotionen: Keltische Klänge mit elfenhaften Frauengesängen wechseln sich mit fast kämpferischen Stepptanz-Einlagen und Akrobatik ab. Zeitlos und universell begeistert die Inszenierung junge und alte Menschen gleichermaßen. Nürnberg | Meistersingerhalle |
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R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Musik publik
Short Recitals zur Mittagszeit Kasalla feiern Jubiläum – und zwar so, wie man es von ihnen kennt: laut, herzlich, emotional. Die fünf Jungs aus Köln starten 2026 mit einer großen Tour und einem brandneuen Studioalbum in die nächste Runde – und der Titel der Tour sagt alles: „Trone & Konfetti“. Oder auf Hochdeutsch: Tränen und Konfetti – das ist das, was bleibt, wenn man mit dieser Band unterwegs war. Zwischen Stadion-Moment und Clubschweiß, zwischen kölscher Melancholie und kollektiver Euphorie. Die neue Tour bringt genau dieses Gefühl auf die Bühne: das pralle Leben, das Weinen vor Glück, das Mitsingen mit Gänsehaut. Und wie es sich für ein Jubiläum gehört, bringen Kasalla auch neues Material mit: Das insgesamt sechste Studioalbum geht mit auf Klassenfahrt im Frühjahr 2026, mit jeder Menge Herz, Energie und Geschichten, wie sie nur Kasalla erzählen kann. Der exklusive Vorverkauf für die „Trone & Konfetti"-Tour startet am 11. Juni 2025 bei EVENTIM. Der allgemeine Vorverkauf folgt am 13. Juni an allen autorisierten Vorverkaufsstellen. Die Dates in Deutschland haben wir hier für euch aufgelistet.
Nürnberg | Z-Bau |
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Seit 1996 tourt kaum eine andere Show so erfolgreich durch die ganze Welt wie „Lord of the Dance“. Was die Menschen an der größten irischen Stepptanz-Show so fasziniert, erlebt man am besten live bei einem ihrer mitreißenden Auftritte.
Die Premiere der einzigartigen Tanz-Show mit den irischen Wurzeln findet am 28. Juni 1996 im Dubliner Point Theatre statt. Regisseur und zu Beginn auch gleichzeitig Hauptdarsteller Michael Flatley erfüllt sich damit einen Lebenstraum. Ronan Hardiman komponiert die Musik zu der Tanz-Show, die eine uralte Legende aus Irland nacherzählt.
Im Kern stellt die Geschichte von „Lord of the Dance“ den Kampf guter gegen böse Mächte dar und begeisterte damit bis heute mehr als 60 Millionen Zuschauer. Kein Wunder: Die Mischung aus mitreißender irischer Folkmusik, emotionalen Gesangsparts und beeindruckenden Tanzeinlagen des Ensembles lassen niemanden kalt.
„Lord of the Dance“ – eine magische Hommage an die irische Musik- und TanztraditionDas Hauptelement der Bühnenshow von „Lord of the Dance“ ist der irische Stepptanz „Irish Dance“, der die Formationen „Irish Hey“, „Rinnce Fada“ (Long Dance) und „Trenchmore“ beinhaltet. Die Tänzer und Tänzerinnen bewegen dazu ausschließlich die Beine und erzeugen mit ihren Steppschuhen beeindruckende Rhythmusfolgen, während der Oberkörper und die Arme unbewegt sind. Üblich ist, dass Tänzer und Tänzerinnen dazu von Harfe, Geige oder Dudelsack begleitet werden.
Der traditionelle Tanz, der bis ins zwölfte Jahrhundert n. Chr. zurückgeht, wird bei „Lord of the Dance“ in immer neuen, teils akrobatischen Choreografien präsentiert und wird umso mitreißender, je mehr Ensemblemitglieder synchron tanzen. Damit begeistert die Show bis heute ein weltweites Publikum und die „Lord of the Dance“-Tickets brechen regelmäßig Verkaufsrekorde.
Aktuell sorgen gleich drei Ensembles dafür, dass auf mehreren Kontinenten die irische Tanzkunst ihr Publikum findet. Zum einen bestreiten die Tänzerinnen und Tänzer die immer wieder beliebten „Lord of the Dance“-Touren. Zum anderen tritt in Las Vegas sogar ein festes Ensemble im Hotel „Venetian“ auf.
Die Macher hinter der BühneAls Mastermind steckt hinter „Lord of the Dance“ der Tänzer Michael Flatley. Geboren wird er 1958 in Chicago als Kind irischer Eltern. Bereits im Alter von 17 Jahren gewinnt das Ausnahmetalent die Weltmeisterschaft im irischen Tanz. Im Jahr 1994 wird der Tänzer als Produzent angefragt, um einen kleinen Pausenfüller beim „Eurovision Songcontest“ zu kreieren. So entsteht zunächst die Show „Riverdance“, die wiederum den Grundstein für „Lord of the Dance“ legt.
Als Choreograf, Produzent und Regisseur der Bühnenshow arbeitet Flatley dabei immer mit Ronan Hardiman zusammen. Der Dubliner Musiker komponiert die Musik für „Lord of the Dance“ sowie für die Erfolgsformate „Feet of Flames“ und „Celtic Tiger“, die ebenfalls von Michael Flatley stammen.
Mit Tickets für „Lord of the Dance“ erleben die Zuschauer ein Feuerwerk an mitreißenden Emotionen: Keltische Klänge mit elfenhaften Frauengesängen wechseln sich mit fast kämpferischen Stepptanz-Einlagen und Akrobatik ab. Zeitlos und universell begeistert die Inszenierung junge und alte Menschen gleichermaßen.
Regensburg | das Stadtwerk.Donau-Arena |
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