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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«

»Sacred Shadows« – unter diesem Thema rezitiert David Hanauer seine Gedichte. Es sind Texte, die die Vergangenheit einbinden und gleichzeitig nach Sinn in der Gegenwart suchen, Gedichte zwischen »Gegenwart und Hoffnung, zwischen Stille und Sprechen, zwischen Schatten und Licht«.

Dr. David Ian Hanauer: »Sacred Shadows« (Lesung)

»Sacred Shadows« – unter diesem Thema rezitiert David Hanauer seine Gedichte. Es sind Texte, die die Vergangenheit einbinden und gleichzeitig nach Sinn in der Gegenwart suchen, Gedichte zwischen »Gegenwart und Hoffnung, zwischen Stille und Sprechen, zwischen Schatten und Licht«.

Dr. David Ian Hanauer: »Sacred Shadows« (Lesung)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
7

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«

In diesem Workshop erforschen die Teilnehmenden, wie ein einzelnes Wort die Vergangenheit, die Last der Erinnerung, Emotionen und Identität in sich bergen kann. So werden auf der Basis ihrer persönlichen Lebenserfahrungen aktiv im Dialog »Einwort-Gedichte« entwickelt.

Dr. David Ian Hanauer: »The One-Word Poem – Exploring Personal Shadows« (Workshop)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Der Vortrag macht deutlich, dass Kleidung im Judentum niemals nur eine Frage des äußeren Erscheinungsbildes ist. »Kleidung berührt den Körper, den Glauben und das Leben in der Gemeinschaft und macht Identität sichtbar. Jüdische Kleidungspraktiken prägen, sie zeigen, wie Körper wahrgenommen, gelesen und bewertet werden. Sie markieren Grenzen zwischen Heiligem und Profanem, zwischen jüdischem und nichtjüdischem Raum sowie zwischen Tradition und Wandel.«
Dr. Anna Novikov: »Juden und Kleidung« (Vortrag)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Mit dem Titel der Veranstaltung »Active Listening Circle: Echoes of Memories and Connection« leitet Dafna Rehavia einen Workshop, bei dem es um das aktive Zuhören geht, um die Teilnehmenden mit einem ausgestellten Kunstwerk vertraut zu machen und an persönlich erlebte Geschichten zu erinnern.
Dr. Dafna Rehavia: »Connecting to one’s self« (Workshop)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«

Juden und Jüdinnen spielten in der Würzburger Kulturszene vor 1933 eine große Rolle. Der Maler Joseph Oppenheimer hielt seine Geburtsstadt auf vielen Bildern fest. Weitere Kunstschaffende, die in dem Vortrag beleuchtet werden: die Handweberin Paula Oistrach; die Tanzpädagogin Liesl Loeser, die den »Neuen Ausdruckstanz« lehrte; der Fotograf Arnold Reinstein; der Kunsthändler Oskar Laredo, der moderne Kunst von Marc Chagall, Emil Nolde, Max Liebermann u. a. in sein »Graphisches Kabinett« in der Kaiserstraße brachte; der Pianist Norbert Glanzberg; der Dichter Max Mohr, dessen Stück »Ramper« in Würzburg Furore machte.

Dr. Roland Flade: »Juden und Jüdinnen in der Würzburger Kulturszene« (Vortrag)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
29

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«

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