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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Die Würzburger Urban Sketcher nehmen Mainbernheim und das Kastenamt in den Focus. Die Skizzenbücher füllen sich und Interessierte können zusehen oder mit zeichnen. Dafür ist alles vorbereitet und einen Support gibt es auch.
Weingut Schalk&Rausch, Scheuerleinsplatz, 97350 Mainbernheim.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
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Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen! Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Ausstellungsort und ÖffnungszeitenDie Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen. Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat. In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland. Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals! Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen. Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken. Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr. |
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