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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Schwarzer Humor trifft auf große Fragen: Adams Äpfel erzählt die Geschichte des Neonazis Adam, der zu Sozialstunden in einer abgelegenen Pfarrgemeinde landet. Dort begegnet er dem unerschütterlich optimistischen Pfarrer Ivan, der unbeirrt an das Gute im Menschen glaubt.

Adams Aufgabe scheint einfach - einen Apfelkuchen backen. Doch der Weg dorthin wird zur absurden und berührenden Prüfung von Glauben, Geduld und Menschlichkeit.

Die Inszenierung auf der Freilichtbühne des Theater am Neunerplatz macht diese ungewöhnliche Geschichte zu einem Theatererlebnis zwischen Lachen und Nachdenken.

Erleben Sie einen lauen Sommerabend unter freiem Himmel begleitet von einem frischen Lüftchen und herzhaftem Lachen. Draußen sitzen, die warme Luft genießen und einfach mal wieder richtig lachen, genau das erwartet Sie bei uns. Ein Abend wie Urlaub: gute Stimmung, unbeschwerte Momente und jede Menge Lacher. Dazu ein gekühlter Wein, ein spritziger Aperol oder eine eiskalte Bionade in der Hand und der Sommerabend ist perfekt.

Adams Äpfel
Tarantella und Pizzicato - diese Rhythmen entführen uns augenblicklich in den Süden Italiens und nach Sizilien, virtuos präsentiert von Minnestrello mit Werner (Gitarre, Gesang) und Ines Thoma (Akkordeon, Flöte, Gesang). Wen es nicht mehr auf den Stühlen hält, darf auch runter und tanzen. 
 
Weingut Schalk&Rausch, Scheuerleinsplatz, 97350 Mainbernheim, Eintritt 12 €, Hofgarten ab 18 Uhr geöffnet.
Bei strömendem Regen fällt die Veranstaltung aus. Wetterhotline 09323/8769760.
Minnestrello - Musica del Sud
Rösler Open Air Schloss Eyrichshof in Ebern-Eyrichshof
Schmidbauer / Kälberer / Ringlstetter
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Wie kann ich einen Spanier kennenlernen, küssen und vernaschen, aber auch: wie werde ich ihn wieder los? Was heißt: ‚Vamos a la playa“, „Amor“ und „AAAYYAAYYYY“? Wann wende ich es an? Wie würde die deutsche Nationalhymne im Salsa-Rhythmus auf Spanisch klingen? Warum klingt „Pasión“ nach Sex auf dem Küchenboden, „Leidenschaft“ dagegen nach Rückenschmerzen?

Jose & Manolo, zwei Klischee-Toreros wie aus der Macho-Werbung, wissen alle Antworten und haben dazu die wirklich wichtigen Lieder, Redewendungen, Schimpfworte, Kosenamen und Tänze ausgesucht. Garantiert grammatikfrei!

Mit Schmalz- Garantie! Von Ricky Martin bis Enrique Iglesias! Eine Gitarre Zwei Männer. 10 Lektionen. 25 Lieder – eine Mission: Deutsche Frauen zum Lachen zu bringen. Erspart euch 40 Stunden Unterricht! Perfekt Spanisch in 90 Minuten! Hier kommen der Macho und sein Gitarrist: Hier kommen JOSE & MANOLO

Besetzung: Christian Peter Hauser, Nicolás Silva-Apiolaza
Regie: Katja Thost-Hauser

Spanisch für Anfängerinnen
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
PIPPI LANGSTRUMPF an Sonntagen auf der Sommerbühne Juni, Juli und August – es wird turbulent! Immer um 15.30 Uhr
Die Vorstellung dauert ca. eine Stunde und ist für Kinder und Erwachsene ab 4 Jahren geignet. Bei Regen entfällt die Vorstellung
Pippi Langstrumpf

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Die Würzburger Urban Sketcher nehmen Mainbernheim und das Kastenamt in den Focus. Die Skizzenbücher füllen sich und Interessierte können zusehen oder mit zeichnen. Dafür ist alles vorbereitet und einen Support gibt es auch.
Weingut Schalk&Rausch, Scheuerleinsplatz, 97350 Mainbernheim.
Urban Sketcher
the Art of the Duo ist das neue Projekt der Nürnberger Harfenistin Maja Taube und des Berner Bassklarinettisten Jan Galega Brönnimann. Beide haben sie den Kulturförderpreis des Bezirks Mittelfranken und den Musikpreis des Kantons Bern gewonnen.
Hier trifft die klassisch ausgebildete Harfenistin Maja Taube auf den in der Jazz-, World- und Elektro Szene bekannten Bassklarinettisten Jan Galega Brönnimann. Geschickt werden ihre beiden musikalischen Welten vermischt und ineinander verwoben. Die Musik der beiden gleichberechtigten Duo Partner*innen ist geprägt von den rhythmisch prägnanten, perlenden Klängen der Harfe und den mal rauchigen, lyrischen, dann wieder perkussiven Melodielinien der Bassklarinette. Die fliessenden Übergänge zwischen Komposition, Interpretation und Improvisation sorgen für Spannung und Abwechslung. Es entsteht eine zeitgenössische Kammermusik. Eintritt 12 €.
Weingut Schalk&Rausch, Scheuerleinsplatz, 97350 Mainbernheim, Eintritt 12 €, Hofgarten ab 17 Uhr geöffnet.
Bei strömendem Regen fällt die Veranstaltung aus. Wetterhotline 09323/8769760.
Maja Taube & Jan Galega Brönnimann - The Art of the Duo
Rösler Open Air Schloss Eyrichshof in Ebern-Eyrichshof
Nino de Angelo
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Rösler Open Air Schloss Eyrichshof in Ebern-Eyrichshof
Martin Frank
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Rösler Open Air Schloss Eyrichshof in Ebern-Eyrichshof
Gerhard Polt & Well-Brüder
5

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Wie kann ich einen Spanier kennenlernen, küssen und vernaschen, aber auch: wie werde ich ihn wieder los? Was heißt: ‚Vamos a la playa“, „Amor“ und „AAAYYAAYYYY“? Wann wende ich es an? Wie würde die deutsche Nationalhymne im Salsa-Rhythmus auf Spanisch klingen? Warum klingt „Pasión“ nach Sex auf dem Küchenboden, „Leidenschaft“ dagegen nach Rückenschmerzen?

Jose & Manolo, zwei Klischee-Toreros wie aus der Macho-Werbung, wissen alle Antworten und haben dazu die wirklich wichtigen Lieder, Redewendungen, Schimpfworte, Kosenamen und Tänze ausgesucht. Garantiert grammatikfrei!

Mit Schmalz- Garantie! Von Ricky Martin bis Enrique Iglesias! Eine Gitarre Zwei Männer. 10 Lektionen. 25 Lieder – eine Mission: Deutsche Frauen zum Lachen zu bringen. Erspart euch 40 Stunden Unterricht! Perfekt Spanisch in 90 Minuten! Hier kommen der Macho und sein Gitarrist: Hier kommen JOSE & MANOLO

Besetzung: Christian Peter Hauser, Nicolás Silva-Apiolaza
Regie: Katja Thost-Hauser

Spanisch für Anfängerinnen
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Wie kann ich einen Spanier kennenlernen, küssen und vernaschen, aber auch: wie werde ich ihn wieder los? Was heißt: ‚Vamos a la playa“, „Amor“ und „AAAYYAAYYYY“? Wann wende ich es an? Wie würde die deutsche Nationalhymne im Salsa-Rhythmus auf Spanisch klingen? Warum klingt „Pasión“ nach Sex auf dem Küchenboden, „Leidenschaft“ dagegen nach Rückenschmerzen?

Jose & Manolo, zwei Klischee-Toreros wie aus der Macho-Werbung, wissen alle Antworten und haben dazu die wirklich wichtigen Lieder, Redewendungen, Schimpfworte, Kosenamen und Tänze ausgesucht. Garantiert grammatikfrei!

Mit Schmalz- Garantie! Von Ricky Martin bis Enrique Iglesias! Eine Gitarre Zwei Männer. 10 Lektionen. 25 Lieder – eine Mission: Deutsche Frauen zum Lachen zu bringen. Erspart euch 40 Stunden Unterricht! Perfekt Spanisch in 90 Minuten! Hier kommen der Macho und sein Gitarrist: Hier kommen JOSE & MANOLO

Besetzung: Christian Peter Hauser, Nicolás Silva-Apiolaza
Regie: Katja Thost-Hauser

Spanisch für Anfängerinnen
Seebühne in Bad Staffelstein
Pippo Pollina & Palermo Acoustic Quintet
7

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Wie kann ich einen Spanier kennenlernen, küssen und vernaschen, aber auch: wie werde ich ihn wieder los? Was heißt: ‚Vamos a la playa“, „Amor“ und „AAAYYAAYYYY“? Wann wende ich es an? Wie würde die deutsche Nationalhymne im Salsa-Rhythmus auf Spanisch klingen? Warum klingt „Pasión“ nach Sex auf dem Küchenboden, „Leidenschaft“ dagegen nach Rückenschmerzen?

Jose & Manolo, zwei Klischee-Toreros wie aus der Macho-Werbung, wissen alle Antworten und haben dazu die wirklich wichtigen Lieder, Redewendungen, Schimpfworte, Kosenamen und Tänze ausgesucht. Garantiert grammatikfrei!

Mit Schmalz- Garantie! Von Ricky Martin bis Enrique Iglesias! Eine Gitarre Zwei Männer. 10 Lektionen. 25 Lieder – eine Mission: Deutsche Frauen zum Lachen zu bringen. Erspart euch 40 Stunden Unterricht! Perfekt Spanisch in 90 Minuten! Hier kommen der Macho und sein Gitarrist: Hier kommen JOSE & MANOLO

Besetzung: Christian Peter Hauser, Nicolás Silva-Apiolaza
Regie: Katja Thost-Hauser

Spanisch für Anfängerinnen
Seebühne in Bad Staffelstein
Creedence Clearwater Review
8

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Seebühne in Bad Staffelstein
Miss Allie
9

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Wie kann ich einen Spanier kennenlernen, küssen und vernaschen, aber auch: wie werde ich ihn wieder los? Was heißt: ‚Vamos a la playa“, „Amor“ und „AAAYYAAYYYY“? Wann wende ich es an? Wie würde die deutsche Nationalhymne im Salsa-Rhythmus auf Spanisch klingen? Warum klingt „Pasión“ nach Sex auf dem Küchenboden, „Leidenschaft“ dagegen nach Rückenschmerzen?

Jose & Manolo, zwei Klischee-Toreros wie aus der Macho-Werbung, wissen alle Antworten und haben dazu die wirklich wichtigen Lieder, Redewendungen, Schimpfworte, Kosenamen und Tänze ausgesucht. Garantiert grammatikfrei!

Mit Schmalz- Garantie! Von Ricky Martin bis Enrique Iglesias! Eine Gitarre Zwei Männer. 10 Lektionen. 25 Lieder – eine Mission: Deutsche Frauen zum Lachen zu bringen. Erspart euch 40 Stunden Unterricht! Perfekt Spanisch in 90 Minuten! Hier kommen der Macho und sein Gitarrist: Hier kommen JOSE & MANOLO

Besetzung: Christian Peter Hauser, Nicolás Silva-Apiolaza
Regie: Katja Thost-Hauser

Spanisch für Anfängerinnen
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
PIPPI LANGSTRUMPF an Sonntagen auf der Sommerbühne Juni, Juli und August – es wird turbulent! Immer um 15.30 Uhr
Die Vorstellung dauert ca. eine Stunde und ist für Kinder und Erwachsene ab 4 Jahren geignet. Bei Regen entfällt die Vorstellung
Pippi Langstrumpf

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Seebühne in Bad Staffelstein
Karat
10

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
13

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Seebühne in Bad Staffelstein
Queen Tribute Show
15

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
PIPPI LANGSTRUMPF an Sonntagen auf der Sommerbühne Juni, Juli und August – es wird turbulent! Immer um 15.30 Uhr
Die Vorstellung dauert ca. eine Stunde und ist für Kinder und Erwachsene ab 4 Jahren geignet. Bei Regen entfällt die Vorstellung
Pippi Langstrumpf

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Seebühne in Bad Staffelstein
Die Nacht der Tenöre
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
19

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
Seebühne in Bad Staffelstein
Best of Musicals

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine
21

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine
Seebühne in Bad Staffelstein
ABBA-Night
22

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
PIPPI LANGSTRUMPF an Sonntagen auf der Sommerbühne Juni, Juli und August – es wird turbulent! Immer um 15.30 Uhr
Die Vorstellung dauert ca. eine Stunde und ist für Kinder und Erwachsene ab 4 Jahren geignet. Bei Regen entfällt die Vorstellung
Pippi Langstrumpf

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
Seebühne in Bad Staffelstein
Feel Collins
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
26

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Sarah Connor
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Powerwolf
29

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Jedermann
30

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
René Greiner: »Botanica«
PIPPI LANGSTRUMPF an Sonntagen auf der Sommerbühne Juni, Juli und August – es wird turbulent! Immer um 15.30 Uhr
Die Vorstellung dauert ca. eine Stunde und ist für Kinder und Erwachsene ab 4 Jahren geignet. Bei Regen entfällt die Vorstellung
Pippi Langstrumpf

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Santiano
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum in der Galerie Steingraeber – Eintritt frei / Vernissage am 22.7. 11 – 13h – Ausstellung bis 12.9.26

RESONANZ – ANTOINE WAGNER

Der multidisziplinäre Künstler Antoine Wagner gestaltet bei Steingraeber eine außergewöhnliche Reihe von Klavieren. Diese Zusammenarbeit umfasst einen vom Künstler handbemalten Flügel sowie drei weitere Instrumente, die der Künstler mit Hölzern aus aller Welt und Erde gestaltet hat – eine Fortführung seines Projekts Impossible Forest. In ihrer Gesamtheit formen diese Elemente ein vielschichtiges Werkensemble, das das Klavier nicht nur als Klangkörper, sondern als Ort ökologischer Reflexion und poetischer Rekonstruktion begreift. Die Enthüllung dieser vier Klaviere findet am 22. Juli um 11 Uhr in der Manufaktur von Steingraeber & Söhne in Bayreuth statt. Begleitet werden die Instrumente von einem Video (Resonanz, 4K. Ca 7min), das den Entstehungsprozess eines Grand Piano im Tropenhaus zeigt, wo Antoine Wagner das Instrument bei 32 Grad Celsius und 97 % Luftfeuchtigkeit im botanischen Garten bemalte. Eine Serie von Forschung’s Fotografien, Vorzeichnungen und Studien, die den 18-monatigen kreativen Austausch mit Steingraeber dokumentieren, werden Teil der Präsentation der Klaviere sein.

„Der Flügel ist ein Gedicht, das die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf und im Inneren eines Klaviers vereint. Es ist ein Fluss. Es ist Baumrinde, die in einem Ganzen zusammenfließen – und in der Musik und ihrer universellen Sprache zur Harmonie finden.“ – Antoine Wagner

BIOGRAFIE ANTOINE WAGNER Antoine Wagner ist ein französisch-amerikanischer Künstler und Filmemacher, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Film, Performance, Fotografie, Ton und Installation arbeitet. In seinen Arbeiten untersucht er die Verbindungen zwischen Natur, Geografie, Mythologie und dem Erhabenen sowie Themen wie Auferstehung und Identität. Zu den Institutionen, die Werke des Künstlers präsentiert haben, gehören das Kennedy Center, Washington, DC (2024), die Tiroler Festspiele Erl, Österreich (2022), L’Offrande Musical, Tarbes, Frankreich (2021), Les Archives Nationales, Paris, Frankreich (Nuit Blanche 2021), die Nationalgalerie von Armenien (2019), das New World Center in Miami, Florida, USA (2018), das Goethe-Institut Tokio, Japan (2018), das Deck Museum, Singapur (2018), das Völkerkundemuseum Hamburg, Deutschland (2014–15), die Collection Lambert in Avignon, Frankreich (2014), das Theater St. Gallen, Schweiz (2013), und der Palazzo Vendramin in Venedig, Italien (2013). Wagner erwarb einen Bachelor of Arts (2005) in Theater an der Northwestern University und einen gemeinsamen Bachelor of Science in Politikwissenschaft (2005) an der Northwestern University und der Sciences Po Paris. Nach einem Weiterbildungsprogramm an der NYU Tisch (2007) arbeitete Wagner als Assistent des Palme-d’Or-Preisträgers Michael Haneke. Der Künstler hat zwei Residenzprogramme absolviert: Bob Wilson an der Watermill Foundation in New York (2005) und das Sommerprogramm in der Villa Medici in Rom, Italien (2014). Wagner ist Preisträger des Prix Lyrique Pierre Berge (2013) für seine Veröffentlichung mit dem Verlag für Moderne Kunst Wagner in der Schweiz. Wagners fortlaufendes Projekt ist „The Impossible Forest“, das im Laufe der Jahre viele verschiedene Ausprägungen angenommen hat.

Veranstaltungsort: Galerie Steingraeber, Friedrichstraße 2 95444 Bayreuth –
Geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr sowie du den Veranstaltungen | Der Eintritt ist frei

Ein Projekt in Partnerschaft mit der Rainer Markgraf Stiftung und der Stadt Bayreuth

Ausstellung von Antoine Wagner zum Festspieljubiläum | Galerie Steingraeber

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber

Ein Programm über Nähe, Ehrlichkeit – und die Rückkehr zum Menschlichen

Atze Schröder, die liebende Legende, will seinen Fans diesmal etwas zurückzugeben: das Echte, das Vertraute, das schönste Gefühl der Welt.

Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Wir leben zwischen Selbstoptimierung und digitalen Dauerbrennern, in Beziehungen mit gemeinsamem WLAN-Passwort, aber ohne stabile Verbindung. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher.

In LOVEMACHINE nimmt Atze Schröder das auseinander, was wir heute Liebe nennen. „Ich hab‘ so viel über Kommunikation in Beziehungen gelesen“, so Atze, „mittlerweile entschuldige ich mich sogar beim Kühlschrank, wenn ich ihn enttäuscht habe.“

LOVEMACHINE ist eine Absage an den digitalen Beziehungsschwindel und eine warmherzige Liebeserklärung ans Analoge. An das langsame Verlieben, an peinliches Schweigen, an Zettelchen mit „Ich liebe Dich!“ Kein Kitsch. Keine Kalendersprüche – einfach nur ehrliches Feeling. Denn Atze sagt uns, wie es ist: Nähe braucht keine App. Nur Mut. Und manchmal ’ne gute Pizza.

LOVEMACHINE – das neue Live-Programm von Atze Schröder. Ehrlich. Direkt. Berührend. Weil Liebe wieder real sein darf.

Atze Schröder - Lovemachine

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«
Ausstellung vom 22. August bis 6. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag am 22./23. und 29./30. August sowie 5./6. September, von 15 bis 18 Uhr.
Wolfgang Gütlein: »Vielfalt«

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