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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«

Theaterleben zwischen Naschmarkt und Torturm

Der 1926 im österreichischen Linz als Josef Pichler geborene Veit Relin war von 1976 bis 2013 als Theatermacher und Schauspieler Herz und Motor des Torturmtheaters in Sommerhausen. In dieser Zeit hat er nicht nur das unterfränkische Kulturleben maßgeblich geprägt, sondern das Torturmtheater zu einer bundesweit beachteten Kulturinstitution aufgewertet.
Der früh vielseitig begabte Relin stand bereits mit 12 Jahren als Statist am Landestheater Linz auf der Bühne. Er sah sich fortan als Schauspieler und besuchte noch während des Zweiten Weltkrieges das Max Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Debüt gab er 1945 in Innsbruck als Spieleansager bei einer Aufführung des »Jedermann«. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen, unter anderem wurde er zweimal ans Burgtheater berufen. Gleichzeitig studierte er Malerei bei Prof. Herbert Boeckl an der Wiener Kunstakademie und zeigte seine Werke in Ausstellungen. Bereits 1957 präsentierte das vielversprechende Talent seine Gemälde auf der großen Biennale für junge Malerei in Paris. Das hätte der Beginn einer großen Karriere als Maler sein können, aber Relin gründete 1960 in Wien das Ateliertheater am Naschmarkt mit sensationellen Aufführungen unter anderem nach Werken von Kokoschka und Picasso. Er brach mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung von Baal, den er selbst spielte, den Brecht-Bann in Österreich und entdeckte mit der »Pfarrhauskomödie« Heinrich Lautensack wieder. Nach 1967 arbeitete er zunehmend für das aufkommende Fernsehen und machte Theatertourneen unter anderem mit seiner damaligen Ehefrau Maria Schell.

Mitten in dieses erfolgreiche Künstlerleben platzte 1976 das Angebot als Nachfolger des verstorbenen Luigi Malipiero das Torturmtheater in Sommerhausen zu übernehmen. Erneut gab Relin seine Lebenspläne auf und zog an den Main. In den folgenden Jahrzehnten machte er aus der vielleicht kleinsten Bühne Deutschlands einen weit überregional bekannten Ort für Ur- und Erstaufführungen des zeitgenössischen Theaters, die häufig auch im Fernsehen übertragen wurden. Nach Relins Tod 2013 führte seine Ehefrau Angelika das Torturmtheater mit sehr großem Engagement und Erfolg bis 2025/26 weiter.

Die Ausstellung unter dem einem Gedicht Relins entnommenen Titel »Kunst und so, pi–pa–po« aus Anlass des 100. Geburtstages des vielseitigen Künstlers versucht den »ganzen« Veit Relin mit ausgewählten, meist noch aus seinem persönlichen Besitz stammenden Exponaten in der Kunstgalerie der VKU im Würzburger Spitäle lebendig werden zu lassen. Gezeigt werden Rollenfotos, Textbücher und andere Dokumente aus dem Leben des jungen Schauspielers unmittelbar nach 1945 sowie Kostüme und Originalobjekte aus der Zeit des Theaters am Naschmarkt. Darunter ist ein Brief von Oskar Kokoschka an den »Meisterregisseur« Relin. Es folgen Beispiele für sein heute nahezu unbekanntes Werk als Maler aus den 1950er/60er Jahren und Plakate seiner Ausstellungen. Bis zuletzt war Veit Relin ein begnadeter, um nicht zu sagen inspirierter Aktzeichner. Aus diesem Genre werden ausgewählte Exponate zu sehen sein, ebenso wie etliche der Porträts jener Menschen, denen Relin im Laufe seines Lebens begegnet ist und die ihm etwas bedeutet haben. Dazu gehören der Wiener Akademieprofessor Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka, Joachim Schlotterbeck aus Würzburg, die Scherenschneiderin Baronin von Freyberg oder natürlich auch Joseph Versl, mit dem ihn und seine Frau Angelika eine tiefe Freundschaft verband. Davon kündet ein spätes, nie öffentlich gezeigtes Doppelporträt Versls. Das TTT, seine Aufführungen mit und unter Veit Relin sowie der Ort Sommerhausen wird in einem umfangreichen Kapitel mit Originalen lebendig. Ein besonderes Ereignis im Leben des Künstlerpaares war 1989 die Expedition nach Kenya, wo Relin in Masai Mara bemerkenswerte Tierstudien vor der Natur gelangen. Der Liebe zu »Gelei«, wie Veit Relin seine Frau stets genannt hat, wird in der Ausstellung ebenfalls ein Kapitel gewidmet werden. Die Ausstellung soll so spontan und intensiv werden, wie Veit Relin gelebt und gearbeitet hat. Deshalb dürfen auch Bild- und Tonclips nicht fehlen.

Zur Ausstellung wird ferner ein 132-seitiges, lebendig gestaltetes Begleitwerk erscheinen, in dem neben Texten von Angelika Relin und Anneliese Euler sowie von Erich Schneider auch autobiographische Erinnerungen des »Linzer Gastarbeiters« Veit Relin zu lesen sein werden.

Veit Relin (1926–2013): »Kunst und so, pi–pa–po«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«

Theaterleben zwischen Naschmarkt und Torturm

Der 1926 im österreichischen Linz als Josef Pichler geborene Veit Relin war von 1976 bis 2013 als Theatermacher und Schauspieler Herz und Motor des Torturmtheaters in Sommerhausen. In dieser Zeit hat er nicht nur das unterfränkische Kulturleben maßgeblich geprägt, sondern das Torturmtheater zu einer bundesweit beachteten Kulturinstitution aufgewertet.
Der früh vielseitig begabte Relin stand bereits mit 12 Jahren als Statist am Landestheater Linz auf der Bühne. Er sah sich fortan als Schauspieler und besuchte noch während des Zweiten Weltkrieges das Max Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Debüt gab er 1945 in Innsbruck als Spieleansager bei einer Aufführung des »Jedermann«. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen, unter anderem wurde er zweimal ans Burgtheater berufen. Gleichzeitig studierte er Malerei bei Prof. Herbert Boeckl an der Wiener Kunstakademie und zeigte seine Werke in Ausstellungen. Bereits 1957 präsentierte das vielversprechende Talent seine Gemälde auf der großen Biennale für junge Malerei in Paris. Das hätte der Beginn einer großen Karriere als Maler sein können, aber Relin gründete 1960 in Wien das Ateliertheater am Naschmarkt mit sensationellen Aufführungen unter anderem nach Werken von Kokoschka und Picasso. Er brach mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung von Baal, den er selbst spielte, den Brecht-Bann in Österreich und entdeckte mit der »Pfarrhauskomödie« Heinrich Lautensack wieder. Nach 1967 arbeitete er zunehmend für das aufkommende Fernsehen und machte Theatertourneen unter anderem mit seiner damaligen Ehefrau Maria Schell.

Mitten in dieses erfolgreiche Künstlerleben platzte 1976 das Angebot als Nachfolger des verstorbenen Luigi Malipiero das Torturmtheater in Sommerhausen zu übernehmen. Erneut gab Relin seine Lebenspläne auf und zog an den Main. In den folgenden Jahrzehnten machte er aus der vielleicht kleinsten Bühne Deutschlands einen weit überregional bekannten Ort für Ur- und Erstaufführungen des zeitgenössischen Theaters, die häufig auch im Fernsehen übertragen wurden. Nach Relins Tod 2013 führte seine Ehefrau Angelika das Torturmtheater mit sehr großem Engagement und Erfolg bis 2025/26 weiter.

Die Ausstellung unter dem einem Gedicht Relins entnommenen Titel »Kunst und so, pi–pa–po« aus Anlass des 100. Geburtstages des vielseitigen Künstlers versucht den »ganzen« Veit Relin mit ausgewählten, meist noch aus seinem persönlichen Besitz stammenden Exponaten in der Kunstgalerie der VKU im Würzburger Spitäle lebendig werden zu lassen. Gezeigt werden Rollenfotos, Textbücher und andere Dokumente aus dem Leben des jungen Schauspielers unmittelbar nach 1945 sowie Kostüme und Originalobjekte aus der Zeit des Theaters am Naschmarkt. Darunter ist ein Brief von Oskar Kokoschka an den »Meisterregisseur« Relin. Es folgen Beispiele für sein heute nahezu unbekanntes Werk als Maler aus den 1950er/60er Jahren und Plakate seiner Ausstellungen. Bis zuletzt war Veit Relin ein begnadeter, um nicht zu sagen inspirierter Aktzeichner. Aus diesem Genre werden ausgewählte Exponate zu sehen sein, ebenso wie etliche der Porträts jener Menschen, denen Relin im Laufe seines Lebens begegnet ist und die ihm etwas bedeutet haben. Dazu gehören der Wiener Akademieprofessor Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka, Joachim Schlotterbeck aus Würzburg, die Scherenschneiderin Baronin von Freyberg oder natürlich auch Joseph Versl, mit dem ihn und seine Frau Angelika eine tiefe Freundschaft verband. Davon kündet ein spätes, nie öffentlich gezeigtes Doppelporträt Versls. Das TTT, seine Aufführungen mit und unter Veit Relin sowie der Ort Sommerhausen wird in einem umfangreichen Kapitel mit Originalen lebendig. Ein besonderes Ereignis im Leben des Künstlerpaares war 1989 die Expedition nach Kenya, wo Relin in Masai Mara bemerkenswerte Tierstudien vor der Natur gelangen. Der Liebe zu »Gelei«, wie Veit Relin seine Frau stets genannt hat, wird in der Ausstellung ebenfalls ein Kapitel gewidmet werden. Die Ausstellung soll so spontan und intensiv werden, wie Veit Relin gelebt und gearbeitet hat. Deshalb dürfen auch Bild- und Tonclips nicht fehlen.

Zur Ausstellung wird ferner ein 132-seitiges, lebendig gestaltetes Begleitwerk erscheinen, in dem neben Texten von Angelika Relin und Anneliese Euler sowie von Erich Schneider auch autobiographische Erinnerungen des »Linzer Gastarbeiters« Veit Relin zu lesen sein werden.

Veit Relin (1926–2013): »Kunst und so, pi–pa–po«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Die KriegsFestSpiele
Vernissage zur Ausstellung im Steingraeber Flügelhaus am Samstag den 25. Juli 2026  um 11 Uhr

Die Ausstellung KriegsFestSpiele – Im Spiegel der Bayreuther Presse kann vom 25.07 – 04.10.2026 im Steingraeber & Söhne Haus Bayreuth besucht werden und beleuchtet, wie eng die Bayreuther Festspiele im Zweiten Weltkrieg mit nationalsozialistischer Propaganda verflochten waren. Im Zentrum steht die Rolle der lokalen Presse, die die sogenannten Kriegsfestspiele nicht nur dokumentierte, sondern aktiv zur ideologischen Inszenierung von Krieg und „Normalität“ beitrug.

Anhand historischer Zeitungsausschnitte zeigt die Ausstellung, wie Sprache, Bilder, Layout und Berichterstattung genutzt wurden, um die Festspiele als Bühne politischer Botschaften zu formen und ihr Profil im Laufe des Krieges zu verändern. So wird sichtbar, wie sich ästhetische Entscheidungen und mediale Strategien mit politischen Zielsetzungen verbinden.

Das Projekt der Universität Bayreuth entsteht in Kooperation mit der Klaviermanufaktur Steingraeber und wird geleitet von Prof. Anno Mungen (Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters sowie Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater FIMT) und Prof. Astrid Swenson (Professorin für Europäische Geschichtskulturen an der Universität Bayreuth) sowie Martin Gruber (Forschungsstelle für Musik- und Theatergeschichte an der Universität Bayreuth. Unterstützt werden die drei dabei von Szenografin Valentine Koppenhöfer.

Gemeinsam mit Studierenden der Geschichts- und Musiktheaterwissenschaft macht die Ausstellung die Bayreuther Presse zum Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Festspiele und lädt dazu ein, den Umgang mit Medienbildern von Krieg und Kultur auch in der Gegenwart neu zu hinterfragen.

Ausstellung im „Flügelhaus“ Steingraeberpassage 1 (Eingang über die Friedrichstrasse 2), 95444 Bayreuth.

Dauer bis 4. Oktober 2026 – Eintritt frei

Veranstalterin: Universität Bayreuth
Eintritt frei, Mo – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa. 10 – 14 Uhr und während der Veranstaltungen
Veranstaltungsort:  Galerie im Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95 444 Bayreuth  – www.steingraeber.de

Die KriegsFestSpiele | Ausstellung des FIMT | Flügelhaus Steingraeber
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«

Theaterleben zwischen Naschmarkt und Torturm

Der 1926 im österreichischen Linz als Josef Pichler geborene Veit Relin war von 1976 bis 2013 als Theatermacher und Schauspieler Herz und Motor des Torturmtheaters in Sommerhausen. In dieser Zeit hat er nicht nur das unterfränkische Kulturleben maßgeblich geprägt, sondern das Torturmtheater zu einer bundesweit beachteten Kulturinstitution aufgewertet.
Der früh vielseitig begabte Relin stand bereits mit 12 Jahren als Statist am Landestheater Linz auf der Bühne. Er sah sich fortan als Schauspieler und besuchte noch während des Zweiten Weltkrieges das Max Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Debüt gab er 1945 in Innsbruck als Spieleansager bei einer Aufführung des »Jedermann«. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen, unter anderem wurde er zweimal ans Burgtheater berufen. Gleichzeitig studierte er Malerei bei Prof. Herbert Boeckl an der Wiener Kunstakademie und zeigte seine Werke in Ausstellungen. Bereits 1957 präsentierte das vielversprechende Talent seine Gemälde auf der großen Biennale für junge Malerei in Paris. Das hätte der Beginn einer großen Karriere als Maler sein können, aber Relin gründete 1960 in Wien das Ateliertheater am Naschmarkt mit sensationellen Aufführungen unter anderem nach Werken von Kokoschka und Picasso. Er brach mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung von Baal, den er selbst spielte, den Brecht-Bann in Österreich und entdeckte mit der »Pfarrhauskomödie« Heinrich Lautensack wieder. Nach 1967 arbeitete er zunehmend für das aufkommende Fernsehen und machte Theatertourneen unter anderem mit seiner damaligen Ehefrau Maria Schell.

Mitten in dieses erfolgreiche Künstlerleben platzte 1976 das Angebot als Nachfolger des verstorbenen Luigi Malipiero das Torturmtheater in Sommerhausen zu übernehmen. Erneut gab Relin seine Lebenspläne auf und zog an den Main. In den folgenden Jahrzehnten machte er aus der vielleicht kleinsten Bühne Deutschlands einen weit überregional bekannten Ort für Ur- und Erstaufführungen des zeitgenössischen Theaters, die häufig auch im Fernsehen übertragen wurden. Nach Relins Tod 2013 führte seine Ehefrau Angelika das Torturmtheater mit sehr großem Engagement und Erfolg bis 2025/26 weiter.

Die Ausstellung unter dem einem Gedicht Relins entnommenen Titel »Kunst und so, pi–pa–po« aus Anlass des 100. Geburtstages des vielseitigen Künstlers versucht den »ganzen« Veit Relin mit ausgewählten, meist noch aus seinem persönlichen Besitz stammenden Exponaten in der Kunstgalerie der VKU im Würzburger Spitäle lebendig werden zu lassen. Gezeigt werden Rollenfotos, Textbücher und andere Dokumente aus dem Leben des jungen Schauspielers unmittelbar nach 1945 sowie Kostüme und Originalobjekte aus der Zeit des Theaters am Naschmarkt. Darunter ist ein Brief von Oskar Kokoschka an den »Meisterregisseur« Relin. Es folgen Beispiele für sein heute nahezu unbekanntes Werk als Maler aus den 1950er/60er Jahren und Plakate seiner Ausstellungen. Bis zuletzt war Veit Relin ein begnadeter, um nicht zu sagen inspirierter Aktzeichner. Aus diesem Genre werden ausgewählte Exponate zu sehen sein, ebenso wie etliche der Porträts jener Menschen, denen Relin im Laufe seines Lebens begegnet ist und die ihm etwas bedeutet haben. Dazu gehören der Wiener Akademieprofessor Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka, Joachim Schlotterbeck aus Würzburg, die Scherenschneiderin Baronin von Freyberg oder natürlich auch Joseph Versl, mit dem ihn und seine Frau Angelika eine tiefe Freundschaft verband. Davon kündet ein spätes, nie öffentlich gezeigtes Doppelporträt Versls. Das TTT, seine Aufführungen mit und unter Veit Relin sowie der Ort Sommerhausen wird in einem umfangreichen Kapitel mit Originalen lebendig. Ein besonderes Ereignis im Leben des Künstlerpaares war 1989 die Expedition nach Kenya, wo Relin in Masai Mara bemerkenswerte Tierstudien vor der Natur gelangen. Der Liebe zu »Gelei«, wie Veit Relin seine Frau stets genannt hat, wird in der Ausstellung ebenfalls ein Kapitel gewidmet werden. Die Ausstellung soll so spontan und intensiv werden, wie Veit Relin gelebt und gearbeitet hat. Deshalb dürfen auch Bild- und Tonclips nicht fehlen.

Zur Ausstellung wird ferner ein 132-seitiges, lebendig gestaltetes Begleitwerk erscheinen, in dem neben Texten von Angelika Relin und Anneliese Euler sowie von Erich Schneider auch autobiographische Erinnerungen des »Linzer Gastarbeiters« Veit Relin zu lesen sein werden.

Veit Relin (1926–2013): »Kunst und so, pi–pa–po«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«

Gibt es Leben im All? Die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz

 

Vortragender

PROF. DR.-I NG. HAKAN KAYAL ist Professor für Raumfahrttechnik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Er leitet das Interdisziplinäre Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX), dessen Schwerpunkt auf Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Naturwissenschaft und Technik und deren innovativer Anwendung auf der Erde und im Weltraum liegt. Einen besonderen Fokus richtet er auf Untersuchungen zu UAPs und extraterrestrischer Intelligenz.

Moderation
DR. THERESA PALM ist Journalistin und promovierte Physikerin. Nach ihrer journalistischen Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin bei GEO und P.M. Seit 2023 berichtet sie als Redakteurin im Ressort Wissen der Süddeutschen Zeitung über Physik und Weltraum.

Schelling-Forum
Klinikstraße 3
97070 Würzburg

Space Days: Gibt es Leben im All? Die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

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In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
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BEGRÜSSUNG
Prof. Dr. Markus Schwaiger (Präsident der BAdW)

Mega-Konstellationen im All - Verlieren wir den Himmel?
Prof. Dr. Michael Kramer (MPG)
Moderation: Dirk H. Lorenzen (Journalist)

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Mega-Konstellationen im All - Verlieren wir den Himmel?

Kleiner, leichter, vernetzter - Wie sehen moderne Satelliten aus?
Prof. Dr.-Ing Matthias Jung (JMU)
Prof. Dr. Marco Schmidt (JMU)
Moderation: Dr. Anke Kovar (DLR)

 

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Kleiner, leichter, vernetzter - Wie sehen moderne Satelliten aus?

Roboter in der Raumfahrt. Intelligente Systeme erkunden unser Sonnensystem
Prof. Dr.-Ing. Alin Albu-Schäffer (DLR/TUM)
Prof. Dr. Andreas Nüchter (JMU)
Moderation: Anna Weiß (Journalistin)

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Roboter in der Raumfahrt. Intelligente Systeme erkunden unser Sonnensystem

Die Zukunft der Raumfahrt - Visionen und Herausforderungen
Dr. Anke Pagels-Kerp (DLR)
Caroline Trips (IHK)
Moderation: Dirk H. Lorenzen (Journalist)

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Die Zukunft der Raumfahrt - Visionen und Herausforderungen
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«

Am 10. und 11. Oktober öffnen wieder zahlreiche Ateliers und Ateliergemeinschaften in Würzburg und der Region ihre Türen. Bei den „Tagen des offenen Ateliers“ können Sie mit Kunstschaffenden ins Gespräch kommen und erhalten Einblicke in ihre Arbeitsräume und in die Schaffensprozesse von Kunstwerken.

Mehr Information zu den teilnehmenden Kunstschaffenden, der Begleitausstellung und dem Rahmenprogramm unter: www.wuerzburg.de/tage-des-offenen-ateliers

Tage des offenen Ateliers

Freier Blick ins All? Astronomie zwischen Forschung und Mega-Konstellationen
Prof. Dr. Reinhard Genzel (MPE/BAdW)
Prof. Dr. Matthias Kadler (JMU)
Prof. Dr. Jörn Wilms (FAU)
Moderation: Prof. Dr. Günther Hasinger
(TU Dresden/DZA)

 

Max-Scheer-Hörsaal der JMU, 97074 Würzburg

Space Days: Freier Blick ins All? Astronomie zwischen Forschung und Mega-Konstellationen

Interaktive Einblicke in die satellitengestützte Erdbeobachtung - Veränderungen unserer Umwelt im Klimawandel
Dr. Mirjana Bevanda (JMU)
Dr. Sarah Schönbrodt-Stitt (JMU)
Prof. Dr. Georg Stauch (JMU)
Prof. Dr. Hannes Taubenböck (JMU/DLR)

 

Max-Scheer-Hörsaal der JMU, 97074 Würzburg

Space Days: Interaktive Einblicke in die satellitengestützte Erdbeobachtung - Veränderungen unserer Umwelt im Klimawandel

GRUSSWORT
Prof. Dr. Paul Pauli (Präsident der JMU Würzburg)
Erdbeobachtung - unseren Planeten aus dem All verstehen
Prof. Dr. Roland Pail (TUM/BAdW)
Prof. Dr. Klaus Schilling (ZfT)
Prof. Dr. Xiaoxiang Zhu (TUM)
Moderation: Prof. Dr. Tobias Ullmann (JMU)

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Erdbeobachtung - unseren Planeten aus dem All verstehen

Problem Weltraumschrott. Wie lässt er sich beobachten und beseitigen?
Prof. Dr.-Ing. Mohamed Khalil Ben-Larbi (JMU)
Dr.-Ing. Carsten Wiedemann (TU Braunschweig)
Moderation: Anna Weiß (Journalistin)

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Problem Weltraumschrott. Wie lässt er sich beobachten und beseitigen?

Quantenschlüssel - sichere Kommunikation der Zukunft
Prof. Dr. Guido Dietl (JMU)
Dr. Lukas Knips (LMU)
Prof. Dr. Klaus Schilling (ZfT)

 

Gartenpavillon, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg

Space Days: Quantenschlüssel - sichere Kommunikation der Zukunft
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
R Kammermusiksaal, Eintritt: 10 € Falkenhaus / reservix.de
Studio für neue Musik
Studiokonzert
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
B Theater oder R Kammermusiksaal, Eintritt: 10 € Falkenhaus / reservix.de
Event mit Dozent
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
18

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

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Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

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In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

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Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
26

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
lied!klasse - Rilkeprojekt
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
Gertraud Naber: »In Motion«
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

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