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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Eintritt frei
Studierende der Klasse Katharina Schröter
Flötenabend
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Jazz-Gesangsklasse Miriam Ast / Anastasiya Volokitina
Jazz(y) Voices
Schon seit einigen Jahren ist eine Tanzproduktion gemeinsam mit dem Opernchor des Mainfranken Theaters ein Wunschprojekt der Tanzsparte, das in der Spielzeit 2025/26 in die Tat umgesetzt werden wird.
Wie der Titel erahnen lasst, liegt der Fokus dabei auf der Stimme (vox) und auf dem Atem (spiritus, auch im Sinn von „Geist“ oder „Seele“).
Der Atem ist Sinnbild und Grundvoraussetzung des Lebens. Unser Herzschlag wird durch die Atmung beeinflusst. Somit sind Atmung und Herzkreislauf durch die Bewegung des Körpers unmittelbar miteinander verbunden. Der erste richtige Atemzug eines Neugeborenen ist meist verbunden mit dem ersten Einsatz der Stimme: dem ersten Schrei. Die eigene Stimme ist ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. In der Chormusik geht es darüber hinaus um den Zusammenklang der unterschiedlichen Stimmen. Der lebensbejahende Atem ist sowohl für einen Chor als auch im Tanz von großer Bedeutung, denn das gemeinsame Atmen schafft Zusammenhalt, schafft das Gefühl eines einheitlichen Körpers des Chores ebenso wie des Tanzensembles. Dabei dient bereits das gemeinsame Atemholen als „Einstieg“.
Auch die künstlerische Inspiration basiert auf dem „Atem“: Das lateinische inspirare kann sowohl mit „einatmen“ als auch „göttlich inspiriert“ im Sinne einer „eingehauchten“ Idee verstanden werden.
Da sie eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden ist, hat die Atmung zudem einen großen Einfluss auf die menschlichen Emotionen, von Trauer, Wut und Angst bis hin zu Erleichterung und Freude.
Der musikalische Bogen spannt sich von alten Choralmelodien bis in die Gegenwart und lässt das Publikum in unterschiedliche Klangwelten eintauchen. Das Tanzensemble wird für diese Produktion sowohl vom Philharmonischen Orchester als auch dem Chor des Mainfranken Theaters begleitet.
Vox et spiritus
Das Rathaus – ein Ort für die Menschen, Herz des Gemeinwesens, Tempel der Demokratie. Im Würzburger Rathaus warten die anonymen Bürger:innen A und B darauf, dass endlich ihre Nummern aufgerufen und sie zu ihrem Termin vorgelassen werden. Die Digitalanzeige zeigt seit geraumer Zeit unverändert die 92 an. A hat die Nummer 54 gezogen, B die 112. Ob die Anzeige hoch- oder runterzählt, lässt sich nicht ermitteln – es bewegt sich nichts. Des Weiteren halten sich im Rathaus auf: eine Standesbeamtin mit Liebeskummer, die sich beim Schreiben ihrer Traureden von der hauseigenen Grafeneckart- KI (GrEck-GPT) beraten lässt und die Frau mit dem Hund, die, seitdem sie sich einen Hund zugelegt hat, nur noch viel einsamer geworden ist.
Als sich auf einmal die elektronischen Schiebetüren des Bürgeramts nicht mehr öffnen lassen, werden die vier einsamen Gestalten zu einer Schicksalsgemeinschaft. Was hat sie eigentlich ins Rathaus geführt? Mit welchen Anliegen und Wünschen wenden sie sich an den Staat? Was kann man vom Rathaus, der Politik, der Gemeinschaft überhaupt noch erwarten?
Und kurz sieht es so aus, als ließe sich über den direkten Austausch der Menschen miteinander ein Bewusstsein für gemeinsam geteilte Ängste und Bedürfnisse schaffen und das demokratische Gemeinwesen neu begründen. Doch was wird davon übrigbleiben, sobald sich die Rathaustüren wieder öffnen?

Leonhard-Frank-Stipendiatin Annika Henrich macht sich mit viel Humor und klarem Blick für die Widersprüchlichkeiten der menschlichen Existenz auf die Suche nach den Grundlagen unserer Gemeinschaft.
Das Rathaus
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik

»Sacred Shadows« – unter diesem Thema rezitiert David Hanauer seine Gedichte. Es sind Texte, die die Vergangenheit einbinden und gleichzeitig nach Sinn in der Gegenwart suchen, Gedichte zwischen »Gegenwart und Hoffnung, zwischen Stille und Sprechen, zwischen Schatten und Licht«.

Dr. David Ian Hanauer: »Sacred Shadows« (Lesung)

»Sacred Shadows« – unter diesem Thema rezitiert David Hanauer seine Gedichte. Es sind Texte, die die Vergangenheit einbinden und gleichzeitig nach Sinn in der Gegenwart suchen, Gedichte zwischen »Gegenwart und Hoffnung, zwischen Stille und Sprechen, zwischen Schatten und Licht«.

Dr. David Ian Hanauer: »Sacred Shadows« (Lesung)
Seit über zehn Jahren leben die Schwestern Mascha, Irina und Olga in einer Garnisonsstadt in der Provinz. Nach dem Tod beider Eltern sehnen sich die drei in ihre Heimat Moskau zurück. Olga arbeitet als Lehrerin, eine Tätigkeit, die ihr viel Kraft und Zeit abverlangt. Mascha ist verheiratet mit einem pedantischen Lehrer, Irina wiederum leidet sehr unter der Eintönigkeit ihres Lebens. Ihr spielsüchtiger Bruder Andrej, der vergeblich von einer wissenschaftlichen Karriere träumt, hat das gemeinsame Erbe und damit sämtliche für einen Umzug nötigen finanziellen Mittel verzockt. So sitzen sie fest, einsam und ohne Hoffnung auf Veränderung.
Ein paar Jahre später ist Andrej Vater und Sekretär in der Verwaltung; sein Mann Nikolaj übernimmt zunehmend die Herrschaft über das Haus. Die Liebesbeziehungen von Mascha, Olga und Irina scheitern, wieder bleiben sie allein und desillusioniert zurück. Die Sehnsucht nach Moskau ist größer denn je …
Tschechows drei Schwestern scheinen gefangen zu sein in einer Welt ohne Veränderung, ohne Leidenschaft und ohne Sinn. Immer wieder werden Erwartungen enttäuscht, scheitern Wünsche und Pläne. Dabei zeichnet Tschechow seine Figuren mit Bewunderung und Liebe für die Vielfalt der menschlichen Empfindungen: „In tausend Jahren wird der Mensch immer noch stöhnen: ‚O, es ist so schwer, zu leben!‘“
Drei Schwestern
Zwei Männer, zwei Welten. Beide verlieren den Halt, als ihre Realität ins Wanken gerat. In Winfried Zilligs selten gespieltem Einakter Rosse gerät der Rossknecht Franz aus der Bahn, als die Frau seines Bauern ihm ein Gerücht ins Ohr setzt: Die geliebten Pferde könnten bald durch Maschinen ersetzt werden. Als ein Landmaschinenhändler diese Ahnung bestätigt, tötet Franz ihn im Rausch. Doch selbst dieser Ausbruch rettet ihn nicht. In tiefer Verzweiflung wählt Franz den Freitod. – Auch in Leoncavallos Pagliacci führt eine tiefe Kränkung zur Tragödie. Canio, Leiter einer Schauspieltruppe, muss erkennen, dass der Verrat seiner Frau Nedda nicht Spiel, sondern bittere Realität ist. Auf der Bühne wird aus Eifersucht Mord – die Komödie ist zu Ende!

Winfried Zillig (1905–1963), in Würzburg geboren, war ein bedeutender Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Meisterschüler Arnold Schönbergs verband er die Techniken der Neuen Wiener Schule auf dem Weg zur Zwölftonmusik mit einer eigenen dramatischen Handschrift. Seine erste Oper Rosse, nach dem gleichnamigen Drama von Richard Billinger, wurde 1933 in Düsseldorf uraufgeführt; ein expressives Kammerspiel über Einsamkeit und seelische Zerrüttung einer ländlichen Welt im Umbruch. Leoncavallos Pagliacci (1892) dagegen steht mit seiner eindringlichen Mischung aus Spiel und Wirklichkeit exemplarisch für den italienischen Verismo.
Rosse Pagliacci
Kulturboden in Hallstadt
Jochen Malmsheimer
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
5

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
Florestan ist verschwunden. Seine Frau Leonore ahnt, dass er als politischer Gefangener in jenem Staatsgefängnis schmachtet, über das Florestans Widersacher Don Pizarro als Gouverneur wacht. Als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio nimmt Leonore eine Stelle als Gehilfe des Kerkermeisters Rocco an, um Gewissheit zu erlangen – und Florestan zu retten. Eine Nachricht des Ministers kündigt eine Inspektion an, da im Gefängnis willkürliche Gewalt vermutet wird. Pizarro fühlt sich bedroht und plant die heimliche Ermordung Florestans, Rocco und Fidelio sollen im Verlies sein Grab schaufeln. Als Pizarro dort selbst mit gezucktem Dolch erscheint, gibt sich Leonore als Frau zu erkennen und zieht in höchster Not eine Pistole …

Mit Fidelio gelang Beethoven eine Oper, die über das persönliche Schicksal ihrer Figuren hinausweist: ein Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit und die Überwindung von Tyrannei. In seiner Kompromisslosigkeit erscheint Fidelio als leuchtendes Gegenbild zu Cherubinis tragischer Medea (1797), die das Mainfranken Theater vergangene Saison neu herausbrachte. Beide Werke entstanden im Abstand von acht Jahren, beide spiegeln auf je eigene Weise Triumph und Tragik, Ideale und Verheerungen der Französischen Revolution. Beethoven bewunderte Cherubini zutiefst, der seinerseits dem jüngeren Kollegen die Ehre erwies und der Uraufführung des Fidelio in Wien am 20. November 1805 beiwohnte. Ihren Siegeszug auf den Opernbuhnen der Welt trat Beethovens einzige Oper jedoch erst mit der überarbeiteten Fassung vom 23. Mai 1814 an.
Fidelio
Schloss Jägersburg in Eggolsheim
Bamberger Symphoniker
6

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Das Rathaus – ein Ort für die Menschen, Herz des Gemeinwesens, Tempel der Demokratie. Im Würzburger Rathaus warten die anonymen Bürger:innen A und B darauf, dass endlich ihre Nummern aufgerufen und sie zu ihrem Termin vorgelassen werden. Die Digitalanzeige zeigt seit geraumer Zeit unverändert die 92 an. A hat die Nummer 54 gezogen, B die 112. Ob die Anzeige hoch- oder runterzählt, lässt sich nicht ermitteln – es bewegt sich nichts. Des Weiteren halten sich im Rathaus auf: eine Standesbeamtin mit Liebeskummer, die sich beim Schreiben ihrer Traureden von der hauseigenen Grafeneckart- KI (GrEck-GPT) beraten lässt und die Frau mit dem Hund, die, seitdem sie sich einen Hund zugelegt hat, nur noch viel einsamer geworden ist.
Als sich auf einmal die elektronischen Schiebetüren des Bürgeramts nicht mehr öffnen lassen, werden die vier einsamen Gestalten zu einer Schicksalsgemeinschaft. Was hat sie eigentlich ins Rathaus geführt? Mit welchen Anliegen und Wünschen wenden sie sich an den Staat? Was kann man vom Rathaus, der Politik, der Gemeinschaft überhaupt noch erwarten?
Und kurz sieht es so aus, als ließe sich über den direkten Austausch der Menschen miteinander ein Bewusstsein für gemeinsam geteilte Ängste und Bedürfnisse schaffen und das demokratische Gemeinwesen neu begründen. Doch was wird davon übrigbleiben, sobald sich die Rathaustüren wieder öffnen?

Leonhard-Frank-Stipendiatin Annika Henrich macht sich mit viel Humor und klarem Blick für die Widersprüchlichkeiten der menschlichen Existenz auf die Suche nach den Grundlagen unserer Gemeinschaft.
Das Rathaus
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im Weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?

Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.– Nach der Lustigen Witwe (2023) und dem Märchen im Grand Hôtel (2024) legt Regisseur Tristan Braun mit dem Weißen Rössl bereits seine dritte Regiearbeit am Mainfranken Theater vor.
Im weißen Rössl
Schloss Jägersburg in Eggolsheim
Magic Musical Moments
7

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Seit über zehn Jahren leben die Schwestern Mascha, Irina und Olga in einer Garnisonsstadt in der Provinz. Nach dem Tod beider Eltern sehnen sich die drei in ihre Heimat Moskau zurück. Olga arbeitet als Lehrerin, eine Tätigkeit, die ihr viel Kraft und Zeit abverlangt. Mascha ist verheiratet mit einem pedantischen Lehrer, Irina wiederum leidet sehr unter der Eintönigkeit ihres Lebens. Ihr spielsüchtiger Bruder Andrej, der vergeblich von einer wissenschaftlichen Karriere träumt, hat das gemeinsame Erbe und damit sämtliche für einen Umzug nötigen finanziellen Mittel verzockt. So sitzen sie fest, einsam und ohne Hoffnung auf Veränderung.
Ein paar Jahre später ist Andrej Vater und Sekretär in der Verwaltung; sein Mann Nikolaj übernimmt zunehmend die Herrschaft über das Haus. Die Liebesbeziehungen von Mascha, Olga und Irina scheitern, wieder bleiben sie allein und desillusioniert zurück. Die Sehnsucht nach Moskau ist größer denn je …
Tschechows drei Schwestern scheinen gefangen zu sein in einer Welt ohne Veränderung, ohne Leidenschaft und ohne Sinn. Immer wieder werden Erwartungen enttäuscht, scheitern Wünsche und Pläne. Dabei zeichnet Tschechow seine Figuren mit Bewunderung und Liebe für die Vielfalt der menschlichen Empfindungen: „In tausend Jahren wird der Mensch immer noch stöhnen: ‚O, es ist so schwer, zu leben!‘“
Drei Schwestern
Schon seit einigen Jahren ist eine Tanzproduktion gemeinsam mit dem Opernchor des Mainfranken Theaters ein Wunschprojekt der Tanzsparte, das in der Spielzeit 2025/26 in die Tat umgesetzt werden wird.
Wie der Titel erahnen lasst, liegt der Fokus dabei auf der Stimme (vox) und auf dem Atem (spiritus, auch im Sinn von „Geist“ oder „Seele“).
Der Atem ist Sinnbild und Grundvoraussetzung des Lebens. Unser Herzschlag wird durch die Atmung beeinflusst. Somit sind Atmung und Herzkreislauf durch die Bewegung des Körpers unmittelbar miteinander verbunden. Der erste richtige Atemzug eines Neugeborenen ist meist verbunden mit dem ersten Einsatz der Stimme: dem ersten Schrei. Die eigene Stimme ist ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. In der Chormusik geht es darüber hinaus um den Zusammenklang der unterschiedlichen Stimmen. Der lebensbejahende Atem ist sowohl für einen Chor als auch im Tanz von großer Bedeutung, denn das gemeinsame Atmen schafft Zusammenhalt, schafft das Gefühl eines einheitlichen Körpers des Chores ebenso wie des Tanzensembles. Dabei dient bereits das gemeinsame Atemholen als „Einstieg“.
Auch die künstlerische Inspiration basiert auf dem „Atem“: Das lateinische inspirare kann sowohl mit „einatmen“ als auch „göttlich inspiriert“ im Sinne einer „eingehauchten“ Idee verstanden werden.
Da sie eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden ist, hat die Atmung zudem einen großen Einfluss auf die menschlichen Emotionen, von Trauer, Wut und Angst bis hin zu Erleichterung und Freude.
Der musikalische Bogen spannt sich von alten Choralmelodien bis in die Gegenwart und lässt das Publikum in unterschiedliche Klangwelten eintauchen. Das Tanzensemble wird für diese Produktion sowohl vom Philharmonischen Orchester als auch dem Chor des Mainfranken Theaters begleitet.
Vox et spiritus
Schloss Jägersburg in Eggolsheim
Deine Freunde
Das Klima (no pressure) spielt in einer nahen Zukunft. Norddeutschland ist komplett überflutet, die Ostsee hat sich bis vor die Tore von Würzburg ausgebreitet. Die Wasser-Pegel-Höchststand-Marken ziehen sich inzwischen den ganzen Rathaus-Turm hinauf. Der letzte Eisberg der Welt wurde in den Seehafen von Würzburg gezogen und wird nun dort als Greenwashing-Mega-Event ausgestellt. Tribünen wurden aufgebaut, Händler:innen verkaufen Souvenirs, der Eisberg wird mit Sponsoren-Logos angestrahlt. Ein riesiger Vorhang wird installiert. Der Hauptsponsor soll eine Rede halten, und dann wird der Vorhang gelüftet – so zumindest der Plan. Doch während sich die Rede des Hauptsponsors immer weiter verzögert, schmilzt der Eisberg unaufhörlich hinter dem Vorhang dahin …

Das Klima (no pressure) verhandelt die Klimakrise und Kommunikation in Zeiten politischer Perspektivlosigkeit. Verschiedene Figuren kreisen um den Eisberg – und um die Fragen, wie ein eigener Beitrag zu einer besseren Welt aussehen könnte. Sie alle sehen sich auf der richtigen Seite, doch verlieren sich zunehmend in den Diskursen. Fayer Koch schreibt im Rahmen des Leonhard-Frank-Stipendiums an diesem neuen Stück, das am Ende der Spielzeit auf der Probebühne zur Uraufführung kommen wird.
Das Klima
8

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Studierende der Klassen Ulrich Büsing, Jürgen Fenner & Haruko Nakajima
Exotische Hölzer
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Werner Heckmann
Trompetenabend
9

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Kleinganovenhochzeit! In einem Pferdestall im Londoner Stadtteil Soho heiratet der Bandit Macheath, genannt Mackie Messer, Polly Peachum, die Tochter des Bettlerkönigs. Zur Vermählung gratuliert dem glücklichen Paar neben Macheaths Spießgesellen auch der Polizeichef Tiger-Brown, der mit Mackie seit ihrer gemeinsamen Zeit bei der Armee befreundet ist und bei dessen zwielichtigen Geschäften regelmäßig beide Augen zudrückt. Was weder Brown noch Polly wissen: Nicht nur Polly, sondern auch Browns eigene Tochter Lucy ist Macheaths Verführungskünsten erlegen!
Pollys Vater, Jonathan Jeremiah Peachum, erfolgreicher Betreiber der Firma „Bettlers Freund“, hat bei der heimlich geschlossenen Ehe auch noch ein Wort mitzureden. Er strebt nicht nur die schnellstmögliche Scheidung des frischvermählten Paares an, sondern will Macheath für seine Untaten am liebsten gleich am Galgen sehen. Seine Frau Celia stellt Mackie Messer eine Falle: Sie besticht die „Huren von Soho“, die Mac auch prompt der Gendarmerie ausliefern, als dieser sie aller Warnungen zum Trotz wie jeden Donnerstag besuchen kommt. Während Macheath im Kerker von Old Bailey Pläne schmiedet, um der Hinrichtung zu entgehen, hat Polizeichef Brown ganz andere Sorgen: Der feierliche Krönungszug der Königin von England steht an – da ist ein sich androhender Aufstand der Hungerleidenden und Armen auf Londons Straßen das Letzte, was er gebrauchen kann …

1928 traf die Uraufführung der Dreigroschenoper mit ihrer schonungslosen Analyse der politischen Verhältnisse den Nerv der Weimarer Republik. Mit dem Komponisten Kurt Weill schuf Brecht eine Oper der „Bettler, Diebe und Huren“ – die sich im Gegensatz zum Bürgertum Moral nicht leisten können.
Die Dreigroschenoper
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Hans-Martin Rux-Brachtendorf (Barocktrompete) mit Unterstützung der
Klassen Prof. Clara Blessing (Historische Doppelrohrblattinstrumente) und Verena Fischer (Traversflöten)
Historische (Blech-)Blasinstrumente

In diesem Workshop erforschen die Teilnehmenden, wie ein einzelnes Wort die Vergangenheit, die Last der Erinnerung, Emotionen und Identität in sich bergen kann. So werden auf der Basis ihrer persönlichen Lebenserfahrungen aktiv im Dialog »Einwort-Gedichte« entwickelt.

Dr. David Ian Hanauer: »The One-Word Poem – Exploring Personal Shadows« (Workshop)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Tim Hepburn
Jazz-Posaunenabend
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Bernd Glemser
Klavierabend
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Bhakti Yoga & Kirtan sind sehr en vogue in Deutschland – da immer mehr Menschen in Zeiten von Krieg und Dauerkrisen verunsichert sind, suchen viele auch im Yoga nach Praktiken, die das Herz wieder öffnen und uns an etwas schönes erhebendes glauben lassen. Ein Kirtan Konzert ist eine solche Yoga Praktik.

Kirtan Musiker Visvambhar Sheth, ein weltweit hoch angesehener Künstler, gibt ein Kirtan Konzert in Würzburg – am 11.06.2025 in der Yogainsel Würzburg. Bei einem Kirtan Konzert singt man laut Mantren aus dem Sanskrit, der altindischen Sprache, in der auch die Yoga-Philosophie verfasst ist. Man muss dafür nicht schön singen können. Und auch nicht Sanskrit perfekt aussprechen. Vielmehr geht es um Hingabe – an erhebende menschliche Werte wie Mitgefühl, bedingungslose Liebe, Freundlichkeit. Ja, etwas, das sehr nach Hippie klingt.

Das ist kein Zufall. Denn in den 1970er Jahren hat der indische Sanskrit-Gelehrte Shri Prabhupada in New York beginnend eine weltweite Kirtan-Bewegung ins Leben gerufen, der sich auch berühmte Musiker wie George Harrison von den Beatles angeschlossen haben. Bei einem der Konzerte in San Francisco, bei dem Prabhupada auftrat, hieß das Motto: High werden, ohne high zu werden. Gemeint war damit, dass das Singen oder Chanten von Mantren happy und wie „high“ macht – ohne dass man sich Substanzen zuführen müsste. Und viele damalige Hippies, die sich um Prabuhpada scharten, sollen mithilfe des Chanten ihre Drogenprobleme in den Griff bekommen haben. Visvambhar Sheth, der am 11.06.2026 in Würzburg sein wird, steht in der Traditionslinie des bereits verstorbenen Shri Prabhupada.

Über Visvambhar Sheth:

Visvambhar (Vish) ist Kīrtan Sänger, Musiker mit vielen Veröffentlichungen, Leading Musiker in den Bands Mayapuris und Hanumen. Er hat schon sein Leben lang eine enge Verbindung zu Indien und der indischen Kultur. Er ist in einer Kīrtan Familie aufgewachsen und begann im Alter von 5 Jahren, Kīrtans zu leiten – und hat seitdem damit nie aufgehört.

Vish spielt viele Instrumente und meisterhaft die mrdangadrum. Er hat mit vielen anderen weltweit bekannten Kīrtan-Künstlern zusammen Musik aufgenommen – unter anderem mit dem in Deutschland sehr bekannten Musiker & Yogi Petros
Haffenrichter. Vish hat seine Liebe für Kīrtan auf Festivals wie BhaktiFest, Omega Institute, Wanderlust, and Beloved präsentiert. Er arbeitet voller Leidenschaft daran, Kīrtan weltweit zu teilen. Vish lebt in Florida mit seiner Frau und drei Kindern.

Veranstaltungsort:
Yogainsel Würzburg, Keesburgstraße 11, 97074 Würzburg
Programm am 11. Juni 2026:
Yoga Asana Class mit Live Musik 17:30 – 19:00 Uhr
Kīrtan mit Visvambhar Sheth 19:30 – 21:00 Uhr
Alle Informationen auf der Homepage der Yogainsel Würzburg:

https://yogainsel-wuerzburg.de/specials/bhakti-happening-
asana-live-music-kirtan-mit-vish-11-6-2026/

Anmeldung: yogainsel@gmail.com
Kīrtan Konzert
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Silke-Thora Matthies
Klavierabend
Seebühne in Bad Staffelstein
Münchener Freiheit
H Großer Saal, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Francis Poulenc (1899–1963): Stabat Mater
Chor und Kammerchor der Hochschule für Musik Würzburg
Dirigentin: Lena Herber (Klasse Prof. Benedikt Haag)
Hector Berlioz (1803–1869): Scène lyrique „Cléopâtre“ (La mort de Cléopâtre), H 36
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sinfonie Nr. 8 F-Dur, op. 93
Philharmonisches Orchester Würzburg
Dirigent: Julius Ebert (Klasse Prof. Ari Rasilainen)
Masterkonzert
Der Vortrag macht deutlich, dass Kleidung im Judentum niemals nur eine Frage des äußeren Erscheinungsbildes ist. »Kleidung berührt den Körper, den Glauben und das Leben in der Gemeinschaft und macht Identität sichtbar. Jüdische Kleidungspraktiken prägen, sie zeigen, wie Körper wahrgenommen, gelesen und bewertet werden. Sie markieren Grenzen zwischen Heiligem und Profanem, zwischen jüdischem und nichtjüdischem Raum sowie zwischen Tradition und Wandel.«
Dr. Anna Novikov: »Juden und Kleidung« (Vortrag)

DIE NEUENDORF singt LINDENBERG

die  Dröhnlandsinfoniker spielen –

Eine muss den Job ja machen‘, denkt sich Sängerin & Lyrikerin Marion Neuendorf, und erweckt mit einer galaktischen Nicht-Rentnerband ganz ohne Plan B die alten Phantasiegestalten aus Udos Liedern zu neuem Leben:

Rudi Ratlos spielt vielleicht auch Cello, während Elli Pirelli vom Regensburger Opernhaus in der ersten Reihe sitzt und Reggae Maggea mit den Heizern die Bühne rockt. Ricki Maserati kommt diesmal mit dem Sonderzug zu Onkel Pö, wo alle eigentlich ganz anders sind, und schließlich mit Gerhard Gösebrecht zu seinem Planeten aufbrechen…

Mal sehen, was die Zeit so aus uns macht, und ob mit love and peace als einzig wahrer Währung nicht doch ein Herz zu reparieren ist.

Wir Musiker machen dabei einfach unser Ding, denn das trägt auch durch die schweren Zeiten.

Auch wenn wir nicht mehr 40 sind wissen wir doch alle: hinterm Horizont geht’s weiter!

Alles klar ?

Dann kommt, und feiert mit in Udos Jubiläumsjahr!

In wechselnder Besetzung für Euch als KosmosBand liebe-voll am Start: Chris Adam / Joe Krieg (git), Harald Tempel (bass), Friedel Lelonek / Rüz Löser (drums), Regine Schlereth (keys) …

und immer: die Marionautin 

Udo, lass feiern! – das Lebenskunstwerk des Rockpoeten Udo Lindenberg

Einlass 18:30 Uhr

Beginn 19:30 Uhr

Die Neuendorf singt Lindenberg
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik

PowerPoint-Karaoke: Der Abend, an dem Chaos Kunst wird

Sie lieben das Unvorhersehbare? Sie lachen gern? Dann dürfen Sie diesen Abend auf keinen Fall verpassen!

Am 12.06.26 verwandeln wir die Kulturscheune Höchberg in eine Bühne der Spontaneität, Kreativität und des schrägen Humors.

Bei PowerPoint-Karaoke stellen sechs ausgewählte Comedians ihnen völlig unbekannte Präsentationen vor – live, unvorbereitet und mit vollem Einsatz. Ob absurde Businesspläne, wilde Wissenschafts-Theorien oder skurrile Urlaubs-Diashows: Alles ist möglich. Und genau das macht den Reiz aus!

Durch den Abend führt die charmante und schlagfertige Moderatorin Talia Klenk und Moderator aus Höchberg Nils Nektarine

Und das Beste: Auch das Publikum kann Teil der Show werden!
Zwei mutige Wildcard-Teilnehmende bekommen die Chance, spontan auf die Bühne zu treten – allein oder im Team. Wer mitmachen will, kann sich vorab unter info@tack-events.com, via Instagram (@powerpoint_karaoke_wuerzburg) oder ganz spontan am Abend selbst anmelden. Bei großer Nachfrage wird vor Ort gelost.

Die Siegenden freuen sich über Geschenke die Sie daheim schon immer unbedingt loswerden wollten. Also einpacken und mitbringen.

 

Was euch erwartet:
 6 Comedians (+ 2 Wildcards) stellen PowerPoints vor
 Ein einzigartiger Wanderpokal + Gastgeschenke aus dem Publikum
 Lachkrämpfe garantiert
 Eine Atmosphäre zum Mitreißen

 

Seien Sie dabei, wenn Improvisation zur Kunstform wird.
Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend voller Überraschungen – mit Ihnen im Publikum!

Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19:00 Uhr

PowerPoint-Karaoke
H Großer Saal, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
NDR-Bigband & Bigband der HfM Würzburg
Groove (NDR-Bigband) & Latin (HfM-Bigband)
Gesamtleitung Prof. Marko Lackner
Together
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
mit dem Blechbläserensembles des Philharmonischen Orchester Würzburg und dem Blasorchester der Sing- und Musikschule Würzburg
Werke von Jeremiah Clarke, Richard Strauss, George Bizet, Ennio Morricone u.a.

Das erfolgreiche Kooperationsprojekt zwischen dem Mainfranken Theater Würzburg und der Sing- und Musikschule Würzburg geht 2026 in seine dritte Runde: THE SOUND OF BRASS bringt erneut junge Musikerinnen und Musiker mit den Blechbläsern des Philharmonischen Orchesters Würzburg in einem gemeinsamen Konzert zusammen.
In der ersten Programmhälfte präsentiert sich das Blasorchester der Sing- und Musikschule unter der Leitung von Moritz Löffler, unterstützt von den Solisten Johannes Mauer und Thomas Rath aus dem Philharmonischen Orchester. Die zweite Hälfte gestaltet das Blechbläserensemble des Philharmonischen Orchesters unter Klaus Englert, das gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule musiziert.
Das Programm spannt einen weiten musikalischen Bogen – von englischer Barockmusik über romantische Klangfarben bis hin zu Pop und Jazz sowie mitreißender Filmmusik.
THE SOUND OF BRASS ist ein Kooperationsprojekt zur Förderung der nächsten Musikergeneration. Dabei sollen die Musikschüler: innen vom gesamten Prozess des gemeinsamen Arbeitens und dem Zusammenspiel mit den Orchestermusikerinnen und -musikern profitieren. Im direkten Austausch mit ihnen erwerben sie neue Kenntnisse und erhalten tiefe Einblicke in die professionelle künstlerische Arbeit.
The Sound of Brass
Adina und Nemorino. Sie scheinen füreinander bestimmt, und doch: Adina ist klug, stolz – und ein kleines bisschen eingebildet. Nemorino ist freundlich, träumerisch – und ziemlich schüchtern. Beide haben ein Herz, das eigentlich ganz laut „Liebe!“ ruft, aber leider macht ihnen der Kopf einen Strich durch die Rechnung. Nemorino denkt, er sei nicht gut genug für Adina. Und Adina meint, so ein einfacher Junge vom Land könne doch nie ihr Freund sein. Was tun? Zum Glück gibt es Dulcamara. Er verkauft dieses und jenes und noch viel mehr. Außerdem soll Dulcamara, so sagt man, über allerlei Wundermittel und Zaubertränke verfügen. Oder hat er vielleicht einfach nur ein offenes Ohr, jede Menge Lebensweisheit und ein feines Gespür für Herzensangelegenheiten?

Große Oper im kleinen Format. Donizettis Liebestrank – uraufgeführt am 12. Mai 1832 in Mailand – gehört zu den beliebtesten Opern des Belcanto-Repertoires. In dieser eigens für Kinder eingerichteten Fassung wird geredet und gesungen, geweint und geschmunzelt: Gefühle spielen verrückt, wenn die erste große Liebe in uns erwacht. Und natürlich dürfen auch die unsterblichen Melodien dieses bedeutenden italienischen Komponisten nicht fehlen! Wir erleben mit, wie Mut wächst, Vorurteile schrumpfen und wie ein kleiner Schubs zur richtigen Zeit Großes bewegen kann. Denn manchmal ist der wahre Liebestrank einfach nur ein guter Rat und der Glaube an sich selbst.
Adina und Nemorino oder der Liebestrank

Gefühlt ist es fast schon a lifetime ago, also ziemlich lange her, dass Sotto Voce ein eigenes,
abendfüllendes Konzertprogramm auf die Beine gestellt hat. Jetzt ist es aber endlich so weit: Die rund 40 Sänger*innen und ihre drei Chorleiter geben zwei Konzertabende voller
abwechslungsreicher, musikalischer Höhepunkte unter dem Motto: Songs of a Lifetime.
Seit fast 20 Jahren singt sich der Popchor Sotto Voce in die Herzen der Würzburger*innen. Über die Jahre ist das Songrepertoire stetig angewachsen und spiegelt inzwischen sämtliche
schillernd-bunten Facetten der modernen Popmusikgeschichte wider. Die Lieder sind so
verschieden wie das Leben selbst. Vom ewigen Kreislauf des Lebens bis zum Feiern guter Zeiten – der Soundtrack des Lebens begleitet uns, auch wenn alles nur geklaut ist oder wir gekommen sind, um zu bleiben. All diese Songs lösen Emotionen aus, die manchmal so stark sind, dass man sie einfangen und sicher aufbewahren will. Der Chor taucht in diese musikalischen Highlights ein, die die Sänger*innen mit besonders schönen, prägenden und aufregenden Erinnerungen ihrer Leben verbinden.

So verschieden wie die Songs selbst sind auch der Chor und die Erinnerungen, die man mit den Musikstücken verbindet: Das erste Date, ein Kurztrip mit Freund*innen, der Lieblingsfilm aus der Kindheit, eine wilde Partynacht. Für sein Publikum holt Sotto Voce besondere musikalische Momente hervor und lädt so zum Träumen, Schwelgen und Feiern ein.

Der Chor nimmt sein Publikum mit auf eine Reise voller Emotionen und mitreißender Augenblicke: am Samstag, den 13. Juni, um 19 Uhr und Sonntag, den 14. Juni, um 18 Uhr im Radlersaal in Würzburg-Heidingsfeld.

Für 15 € oder ermäßigt 13 € erleben die Gäste einen ganz besonderen Abend voller abwechslungsreicher Popsongs und Lebensfreude. Karten gibt es im Vorverkauf
online (unter www.chorsottovoce.de/konzert2026), im Spielwarengeschäft Die Murmel
(Augustinerstraße 7), im WuF-Zentrum (Nigglweg 2) und an der Abendkasse.

Das Wichtigste in Kürze:
Chorkonzerte „Songs of a Lifetime“
Sa 13.06.2026, 19:00 Uhr | So 14.06.2026, 18:00 Uhr
Einlass je 60 Minuten vor Beginn
Radlersaal, Seegartenweg 3, 97084 Würzburg-Heidingsfeld
Eintritt 15 € | ermäßigt 13 €
VVK Die Murmel, Augustinerstraße 7 | WuF-Zentrum, Nigglweg 2 |
online: www.chorsottovoce.de/konzert2026

Songs of a Lifetime
Seebühne in Bad Staffelstein
Best of Austropop
Seebühne in Bad Staffelstein
Best of Austropop
14

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
STEVE REICH
Music for Pieces of Wood
ANDRÉ JOLIVET
Chant de Linos für Flöte und Klavier
GENE KOSHINSKI
Dance of the Drums
ANDRÉ JOLIVET
Cinq Incantations für Flöte solo, daraus:
– Nr. 4: „Pour une communion sereine de l’être avec le monde.“
– Nr. 5: „Aux funérailles du chef – pour obtenir la protection de son âme.“

Suite en concert für Flöte und Schlagzeugensemble
DIMOS STEPHANIDIS
Sonata in 5 for Piano and Percussion
Das letzte Kammerkonzert der Spielzeit bringt mit Flöte, Klavier und Schlagzeugquartett eine ganz besondere Besetzung im Kleinen Haus zusammen. Für André Jolivet (1905–1974), der mittels seiner Musik „den Kontakt mit dem ursprünglichen Naturleben und den magischen Kräften der menschlichen Seele wiederherzustellen“ suchte, spielten die archaischen Instrumente Flöte und Schlagwerk eine ganz besondere Rolle. Die Flöte sei, so Jolivet, „das Musikinstrument par excellence, weil sie vom Atem belebt wird, eine tiefsinnige Hervorbringung des Menschen“. Ein Konzert voller Magie, das Jolivets ergreifenden Incantations für Solo-Flöte, der Suite en concert sowie dem berühmten Chant de Linos weitere klanggewaltige Werke der zeitgenössischen Komponisten Dimos Stephanidis, Gene Koshinski und Steve Reich danebenstellt.
Kammerkonzert

Mit dem zweiten Kinderliederalbum im Gepäck wird es lustig, spannend und lehrreich, wenn diese beiden Künstler – ein Kinderliedermacher und ein Comedyjongleur – gemeinsame Sache machen. Mit unterschiedlichen Instrumenten, einer Loopstation und wohl durchdachten Texten bringt Tim neben dem Publikum auch den Spaßmacher Eichi kräftig in Bewegung. Der wirft nicht nur im Takt mit Bällen, Keulen und CigarBoxes in die Luft, sondern fungiert auch als leidenschaftlicher Puppenspieler und Vortänzer. Da machen neben den Kindern manchmal sogar Erwachsene mit, wenn sie sich trauen…Viel Spaß, versprochen!

Hinweis: Die ersten Reihen sind für die Kinder reserviert. Erwachsene nehmen bitte ab der Reihe 5 Platz!

Kleinkunstkinderkonzert
Der Bachchor Würzburg lädt am Sonntag, 14. Juni 2026 um 18 Uhr zu einem besonderen musikalischen Abend in die Johanniskirche Würzburg ein.
Unter dem Titel „Johann Sebastian Bach zu Ehren“ stehen zwei Meisterwerke des Leipziger Thomaskantors im Mittelpunkt: Die vor 300 Jahren entstandene Kantate 47 „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“ und eine der berühmtesten und beliebtesten Bachmotetten „Jesu, meine Freude“.
Diese Werke werden umrahmt von 4- bis 8-stimmigen Motetten des bekanntesten Bachverehrers Felix Mendelssohn-Bartholdy und von Orgelwerken J. S. Bachs.
Die Gesangssolopartien übernehmen Katharina Schneider und Lorenz Schober.
Weitere Mitwirkende sind Tyron Kretschmar an der Orgel und das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble La strada armónica .
Die Leitung des Konzerts hat Kantorin Hae-Kyung Jung. 
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
 
Wer die spirituelle Tiefe und musikalische Strahlkraft Johann Sebastian Bachs in ihrer Vielfalt erleben möchte, kommt bei diesem Konzert auf seine Kosten.
Eine Woche später tritt der Bachchor mit dem gleichen Programm in der Nikolaikirche im Rahmen des internationalen Bachfestes in Leipzig auf.
Bachfest-Programm Leipzig in Würzburg - Bachchor Würzburg zum Bachfest nach Leipzig eingeladen
Zwei Männer, zwei Welten. Beide verlieren den Halt, als ihre Realität ins Wanken gerat. In Winfried Zilligs selten gespieltem Einakter Rosse gerät der Rossknecht Franz aus der Bahn, als die Frau seines Bauern ihm ein Gerücht ins Ohr setzt: Die geliebten Pferde könnten bald durch Maschinen ersetzt werden. Als ein Landmaschinenhändler diese Ahnung bestätigt, tötet Franz ihn im Rausch. Doch selbst dieser Ausbruch rettet ihn nicht. In tiefer Verzweiflung wählt Franz den Freitod. – Auch in Leoncavallos Pagliacci führt eine tiefe Kränkung zur Tragödie. Canio, Leiter einer Schauspieltruppe, muss erkennen, dass der Verrat seiner Frau Nedda nicht Spiel, sondern bittere Realität ist. Auf der Bühne wird aus Eifersucht Mord – die Komödie ist zu Ende!

Winfried Zillig (1905–1963), in Würzburg geboren, war ein bedeutender Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Meisterschüler Arnold Schönbergs verband er die Techniken der Neuen Wiener Schule auf dem Weg zur Zwölftonmusik mit einer eigenen dramatischen Handschrift. Seine erste Oper Rosse, nach dem gleichnamigen Drama von Richard Billinger, wurde 1933 in Düsseldorf uraufgeführt; ein expressives Kammerspiel über Einsamkeit und seelische Zerrüttung einer ländlichen Welt im Umbruch. Leoncavallos Pagliacci (1892) dagegen steht mit seiner eindringlichen Mischung aus Spiel und Wirklichkeit exemplarisch für den italienischen Verismo.
Rosse Pagliacci

Gefühlt ist es fast schon a lifetime ago, also ziemlich lange her, dass Sotto Voce ein eigenes, abendfüllendes Konzertprogramm auf die Beine gestellt hat. Jetzt ist es aber endlich so weit: Die rund 40 Sänger*innen und ihre drei Chorleiter geben zwei Konzertabende voller abwechslungsreicher, musikalischer Höhepunkte unter dem Motto: Songs of a Lifetime.

Seit fast 20 Jahren singt sich der Popchor Sotto Voce in die Herzen der Würzburger*innen. Über die Jahre ist das Songrepertoire stetig angewachsen und spiegelt inzwischen sämtliche
schillernd-bunten Facetten der modernen Popmusikgeschichte wider. Die Lieder sind so
verschieden wie das Leben selbst. Vom ewigen Kreislauf des Lebens bis zum Feiern guter Zeiten – der Soundtrack des Lebens begleitet uns, auch wenn alles nur geklaut ist oder wir gekommen sind, um zu bleiben. All diese Songs lösen Emotionen aus, die manchmal so stark sind, dass man sie einfangen und sicher aufbewahren will. Der Chor taucht in diese musikalischen Highlights ein, die die Sänger*innen mit besonders schönen, prägenden und aufregenden Erinnerungen ihrer Leben verbinden.

So verschieden wie die Songs selbst sind auch der Chor und die Erinnerungen, die man mit den Musikstücken verbindet: Das erste Date, ein Kurztrip mit Freund*innen, der Lieblingsfilm aus der Kindheit, eine wilde Partynacht. Für sein Publikum holt Sotto Voce besondere musikalische Momente hervor und lädt so zum Träumen, Schwelgen und Feiern ein.

Der Chor nimmt sein Publikum mit auf eine Reise voller Emotionen und mitreißender Augenblicke: am Samstag, den 13. Juni, um 19 Uhr und Sonntag, den 14. Juni, um 18 Uhr im Radlersaal in Würzburg-Heidingsfeld.

Für 15 € oder ermäßigt 13 € erleben die Gäste einen ganz besonderen Abend voller abwechslungsreicher Popsongs und Lebensfreude. Karten gibt es im Vorverkauf online (unter www.chorsottovoce.de/konzert2026), im Spielwarengeschäft Die Murmel (Augustinerstraße 7), im WuF-Zentrum (Nigglweg 2) und an der Abendkasse.

Das Wichtigste in Kürze:
Chorkonzerte „Songs of a Lifetime“
Sa 13.06.2026, 19:00 Uhr | So 14.06.2026, 18:00 Uhr
Einlass je 60 Minuten vor Beginn
Radlersaal, Seegartenweg 3, 97084 Würzburg-Heidingsfeld
Eintritt 15 € | ermäßigt 13 €
VVK Die Murmel, Augustinerstraße 7 | WuF-Zentrum, Nigglweg 2 |
online: www.chorsottovoce.de/konzert2026

Songs of a Lifetime

Sepultura kündigen die letzten Europa-Termine ihrer Abschiedstour „Celebrating Life Through Death“ an.

 

Supports: Evil Invaders + Torture Squad

Die brasilianischen Metal-Pioniere Sepultura geben die finalen Europa-Termine ihrer monumentalen Abschiedstour bekannt, die in diesem Sommer stattfinden wird. Diese letzte Tournee führt die Band zu allen großen europäischen Festivals und endet mit ihrem allerletzten Europa-Auftritt beim hauseigenen Sepulfest in der 3Arena in Dublin – gemeinsam mit Biohazard, Malevolence, Sacred Reich und Crypta.

Dies ist die letzte Gelegenheit für Fans in ganz Europa, die finalen Auftritte der Band nach vier Jahrzehnten bahnbrechender Musik, kulturellem Einfluss und genreprägender Entwicklung live zu erleben.

Sepultura
Seebühne in Bad Staffelstein
Willy Astor & Das Eich
Mit dem Titel der Veranstaltung »Active Listening Circle: Echoes of Memories and Connection« leitet Dafna Rehavia einen Workshop, bei dem es um das aktive Zuhören geht, um die Teilnehmenden mit einem ausgestellten Kunstwerk vertraut zu machen und an persönlich erlebte Geschichten zu erinnern.
Dr. Dafna Rehavia: »Connecting to one’s self« (Workshop)
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
H Großer Saal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Stefan Schmidt, Domorganist
Orgelabend
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Stefan Albers
Flötenabend
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klassen Verena Fischer und Prof. Clara Blessing
Tutti flauti traversi – plus oboi
Zwei Männer, zwei Welten. Beide verlieren den Halt, als ihre Realität ins Wanken gerat. In Winfried Zilligs selten gespieltem Einakter Rosse gerät der Rossknecht Franz aus der Bahn, als die Frau seines Bauern ihm ein Gerücht ins Ohr setzt: Die geliebten Pferde könnten bald durch Maschinen ersetzt werden. Als ein Landmaschinenhändler diese Ahnung bestätigt, tötet Franz ihn im Rausch. Doch selbst dieser Ausbruch rettet ihn nicht. In tiefer Verzweiflung wählt Franz den Freitod. – Auch in Leoncavallos Pagliacci führt eine tiefe Kränkung zur Tragödie. Canio, Leiter einer Schauspieltruppe, muss erkennen, dass der Verrat seiner Frau Nedda nicht Spiel, sondern bittere Realität ist. Auf der Bühne wird aus Eifersucht Mord – die Komödie ist zu Ende!

Winfried Zillig (1905–1963), in Würzburg geboren, war ein bedeutender Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Meisterschüler Arnold Schönbergs verband er die Techniken der Neuen Wiener Schule auf dem Weg zur Zwölftonmusik mit einer eigenen dramatischen Handschrift. Seine erste Oper Rosse, nach dem gleichnamigen Drama von Richard Billinger, wurde 1933 in Düsseldorf uraufgeführt; ein expressives Kammerspiel über Einsamkeit und seelische Zerrüttung einer ländlichen Welt im Umbruch. Leoncavallos Pagliacci (1892) dagegen steht mit seiner eindringlichen Mischung aus Spiel und Wirklichkeit exemplarisch für den italienischen Verismo.
Rosse Pagliacci
H Großer Saal, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Benefizkonzert zugunsten von Nachhaltigkeitsprojekten an der HfM Würzburg
Bernd Glemser, Klavier| Studierende und Ensembles der HfM Würzburg |
Vorträge aus Wissenschaft und Praxis
von Prof. Dr. Heiko Paeth (Universität Würzburg) und
Dr. Hans-Peter Ebert, Center for Applied Energy Research e.V. (CAE)
KlimaX
Mit expressivem Tanz wird die Tänzerin Lisa Kuttner mit Workshop-Teilnehmenden tänzerische Bewegungen und körperliche Ausdrucksformen finden, die auf die Installation als Ganzes, wie auch auf einzelne Exponate dieser Ausstellung direkten Bezug nehmen. Ein Musiker begleitet die Bewegungen akustisch.
Die Veranstaltung findet in Verbindung mit einer Lesung statt. Die Choreografin Emanuella Amichai reist aus Jerusalem an und trägt Gedichte Ihres Vaters, des Würzburger Poeten Jehuda Amichai vor.
Lisa Kuttner / Emanuella Amichai: »Tracing Shadows« (Tanzperformance/Lesung)
Unaussprechlicher Horror erwartet das frisch verlobte Paar Brad und Janet, als sie nach einer Reifenpanne das unheimliche Schloss des Wissenschaftlers Frank’n’Furter aufsuchen. Dessen mysteriöser Diener Riff-Raff nimmt die beiden in Empfang und entführt sie an einen Ort wie nicht von dieser Welt. Dort erweckt der exzentrische Transvestit Frank’n’Furter seine neueste Schöpfung zum Leben – eine Kreatur namens „Rocky“. Doch damit nicht genug: Die Nacht hält noch jede Menge Überraschungen für Brad und Janet bereit. Ohne jede Vorwarnung sehen sich die beiden in Franks Anwesenheit bisher unbekannten Gelüsten ausgesetzt. Es ist zu spät – in den Fängen von Frank’n’Furter und den außerirdischen Transsilvaniern erleben Brad und Janet eine Nacht voller Exzess, Verführungen und Begehren, die sie für immer verändern wird.
Die Rocky Horror Show ist sowohl im Theater als auch im Kino längst zum kulturellen Phänomen geworden: Die liebevolle Parodie auf den Science-Fiction- und den Horror-Film ist seit ihrer Uraufführung in London 1973 ein nicht mehr wegzudenkender Teil in der Geschichte des Musicals. Absurd, skurril und vor allem ein großer Spaß, bei dem alle ihren Platz haben. „So let the party and the sound rock on!“ – jetzt zum ersten Mal im Mainfranken Theater.
The Rocky Horror Show
17

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
H Großer Saal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
HUK-COBURG open-air-sommer Kulturfabrik Cortendorf in Coburg
Mark Forster
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Anbetungskapelle des Neumünster, Sepultur des Domes und Probesaal der Dommusik
Jakob Keller und Benjamin Kagl
Anmeldung über Dominfo: Tickets zu 10 / 8 Euro
Versteckte Perlen | Selten gehörte Orgeln um den Dom
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Studierende der Instrumentalklassen „Blechblasinstrumente“
Leitung: Norbert Daum
HfM Brass

Juden und Jüdinnen spielten in der Würzburger Kulturszene vor 1933 eine große Rolle. Der Maler Joseph Oppenheimer hielt seine Geburtsstadt auf vielen Bildern fest. Weitere Kunstschaffende, die in dem Vortrag beleuchtet werden: die Handweberin Paula Oistrach; die Tanzpädagogin Liesl Loeser, die den »Neuen Ausdruckstanz« lehrte; der Fotograf Arnold Reinstein; der Kunsthändler Oskar Laredo, der moderne Kunst von Marc Chagall, Emil Nolde, Max Liebermann u. a. in sein »Graphisches Kabinett« in der Kaiserstraße brachte; der Pianist Norbert Glanzberg; der Dichter Max Mohr, dessen Stück »Ramper« in Würzburg Furore machte.

Dr. Roland Flade: »Juden und Jüdinnen in der Würzburger Kulturszene« (Vortrag)
Die Hases sind eine ganz normale französische Familie. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn in dieser unterhaltsamen Komödie ist eigentlich niemand der, der er zu sein scheint. Und so hat Mama Hase alle Hände voll zu tun, die Familie vor dem totalen Ruin zu retten. Als eine brutale Staatsmacht die Ordnung im Land wiederherstellen will, gerät die familiäre Situation schließlich vollkommen außer Kontrolle …

Um Fehlschlüssen aus dem Titel einen Riegel vorzuschieben: Es handelt sich nicht um ein Theaterstück, bei dem es um Tiere geht. Jedoch, dass es sich bei der Titelfigur Hase Hase um eine Außerirdische handelt, die auf geheimnisvolle Weise bei Familie Hase gelandet ist, macht die Sache auch nicht klarer.

Tatsächlich sind die Verhältnisse insgesamt verwirrend: Wer ist eigentlich wer in dieser Familie? Was sind die Wahrheiten und Absichten der einzelnen Familienmitglieder? Die undurchschaubaren gesellschaftlichen Entwicklungen rund herum tun ein Übriges, das sicher geglaubte Kartenhaus der familiären Beziehungen gefährlich ins Wanken zu bringen. Dass nicht alles zum Einsturz kommt, dafür steht Frau Hase als Bollwerk in der Brandung der Ereignisse.

Was als schräge Familienidylle beginnt, endet in einem Feuerwerk des Absurden. Coline Serreau schreibt eine schwarze Komödie mit Witz, Comedy und Slapstick, die trotz aller ominöser und anstrengender Verwicklungen vor allem eines ist: Ein Hoch auf das Familienleben!
Hase Hase
HUK-COBURG open-air-sommer Kulturfabrik Cortendorf in Coburg
Alvaro Soler
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Dr. Katharina Deserno
Violoncelloabend
HUK-COBURG open-air-sommer Kulturfabrik Cortendorf in Coburg
Sportfreunde Stiller
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Leitung: Prof. Lin Liao
Ensemble Neue Musik
Unaussprechlicher Horror erwartet das frisch verlobte Paar Brad und Janet, als sie nach einer Reifenpanne das unheimliche Schloss des Wissenschaftlers Frank’n’Furter aufsuchen. Dessen mysteriöser Diener Riff-Raff nimmt die beiden in Empfang und entführt sie an einen Ort wie nicht von dieser Welt. Dort erweckt der exzentrische Transvestit Frank’n’Furter seine neueste Schöpfung zum Leben – eine Kreatur namens „Rocky“. Doch damit nicht genug: Die Nacht hält noch jede Menge Überraschungen für Brad und Janet bereit. Ohne jede Vorwarnung sehen sich die beiden in Franks Anwesenheit bisher unbekannten Gelüsten ausgesetzt. Es ist zu spät – in den Fängen von Frank’n’Furter und den außerirdischen Transsilvaniern erleben Brad und Janet eine Nacht voller Exzess, Verführungen und Begehren, die sie für immer verändern wird.
Die Rocky Horror Show ist sowohl im Theater als auch im Kino längst zum kulturellen Phänomen geworden: Die liebevolle Parodie auf den Science-Fiction- und den Horror-Film ist seit ihrer Uraufführung in London 1973 ein nicht mehr wegzudenkender Teil in der Geschichte des Musicals. Absurd, skurril und vor allem ein großer Spaß, bei dem alle ihren Platz haben. „So let the party and the sound rock on!“ – jetzt zum ersten Mal im Mainfranken Theater.
The Rocky Horror Show
Großartiger Musikgenuss in einer lauen Sommernacht: Die traditionelle Nachtmusik ist immer wieder ein Highlight des renommierten Mozartfests. Auch in dieser Saison spielt das Philharmonische Orchester Würzburg eines der stimmungsvollen Open-Air-Konzerte vor der beeindruckenden Kulisse der Würzburger Residenz im festlich beleuchteten Hofgarten. Das Programm der Nachtmusik wird in der Broschüre des Mozartfestes veröffentlicht.
Nachtmusik
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«
Adina und Nemorino. Sie scheinen füreinander bestimmt, und doch: Adina ist klug, stolz – und ein kleines bisschen eingebildet. Nemorino ist freundlich, träumerisch – und ziemlich schüchtern. Beide haben ein Herz, das eigentlich ganz laut „Liebe!“ ruft, aber leider macht ihnen der Kopf einen Strich durch die Rechnung. Nemorino denkt, er sei nicht gut genug für Adina. Und Adina meint, so ein einfacher Junge vom Land könne doch nie ihr Freund sein. Was tun? Zum Glück gibt es Dulcamara. Er verkauft dieses und jenes und noch viel mehr. Außerdem soll Dulcamara, so sagt man, über allerlei Wundermittel und Zaubertränke verfügen. Oder hat er vielleicht einfach nur ein offenes Ohr, jede Menge Lebensweisheit und ein feines Gespür für Herzensangelegenheiten?

Große Oper im kleinen Format. Donizettis Liebestrank – uraufgeführt am 12. Mai 1832 in Mailand – gehört zu den beliebtesten Opern des Belcanto-Repertoires. In dieser eigens für Kinder eingerichteten Fassung wird geredet und gesungen, geweint und geschmunzelt: Gefühle spielen verrückt, wenn die erste große Liebe in uns erwacht. Und natürlich dürfen auch die unsterblichen Melodien dieses bedeutenden italienischen Komponisten nicht fehlen! Wir erleben mit, wie Mut wächst, Vorurteile schrumpfen und wie ein kleiner Schubs zur richtigen Zeit Großes bewegen kann. Denn manchmal ist der wahre Liebestrank einfach nur ein guter Rat und der Glaube an sich selbst.
Adina und Nemorino oder der Liebestrank
HUK-COBURG open-air-sommer Kulturfabrik Cortendorf in Coburg
The BossHoss
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
Die Hases sind eine ganz normale französische Familie. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn in dieser unterhaltsamen Komödie ist eigentlich niemand der, der er zu sein scheint. Und so hat Mama Hase alle Hände voll zu tun, die Familie vor dem totalen Ruin zu retten. Als eine brutale Staatsmacht die Ordnung im Land wiederherstellen will, gerät die familiäre Situation schließlich vollkommen außer Kontrolle …

Um Fehlschlüssen aus dem Titel einen Riegel vorzuschieben: Es handelt sich nicht um ein Theaterstück, bei dem es um Tiere geht. Jedoch, dass es sich bei der Titelfigur Hase Hase um eine Außerirdische handelt, die auf geheimnisvolle Weise bei Familie Hase gelandet ist, macht die Sache auch nicht klarer.

Tatsächlich sind die Verhältnisse insgesamt verwirrend: Wer ist eigentlich wer in dieser Familie? Was sind die Wahrheiten und Absichten der einzelnen Familienmitglieder? Die undurchschaubaren gesellschaftlichen Entwicklungen rund herum tun ein Übriges, das sicher geglaubte Kartenhaus der familiären Beziehungen gefährlich ins Wanken zu bringen. Dass nicht alles zum Einsturz kommt, dafür steht Frau Hase als Bollwerk in der Brandung der Ereignisse.

Was als schräge Familienidylle beginnt, endet in einem Feuerwerk des Absurden. Coline Serreau schreibt eine schwarze Komödie mit Witz, Comedy und Slapstick, die trotz aller ominöser und anstrengender Verwicklungen vor allem eines ist: Ein Hoch auf das Familienleben!
Hase Hase
Florestan ist verschwunden. Seine Frau Leonore ahnt, dass er als politischer Gefangener in jenem Staatsgefängnis schmachtet, über das Florestans Widersacher Don Pizarro als Gouverneur wacht. Als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio nimmt Leonore eine Stelle als Gehilfe des Kerkermeisters Rocco an, um Gewissheit zu erlangen – und Florestan zu retten. Eine Nachricht des Ministers kündigt eine Inspektion an, da im Gefängnis willkürliche Gewalt vermutet wird. Pizarro fühlt sich bedroht und plant die heimliche Ermordung Florestans, Rocco und Fidelio sollen im Verlies sein Grab schaufeln. Als Pizarro dort selbst mit gezucktem Dolch erscheint, gibt sich Leonore als Frau zu erkennen und zieht in höchster Not eine Pistole …

Mit Fidelio gelang Beethoven eine Oper, die über das persönliche Schicksal ihrer Figuren hinausweist: ein Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit und die Überwindung von Tyrannei. In seiner Kompromisslosigkeit erscheint Fidelio als leuchtendes Gegenbild zu Cherubinis tragischer Medea (1797), die das Mainfranken Theater vergangene Saison neu herausbrachte. Beide Werke entstanden im Abstand von acht Jahren, beide spiegeln auf je eigene Weise Triumph und Tragik, Ideale und Verheerungen der Französischen Revolution. Beethoven bewunderte Cherubini zutiefst, der seinerseits dem jüngeren Kollegen die Ehre erwies und der Uraufführung des Fidelio in Wien am 20. November 1805 beiwohnte. Ihren Siegeszug auf den Opernbuhnen der Welt trat Beethovens einzige Oper jedoch erst mit der überarbeiteten Fassung vom 23. Mai 1814 an.
Fidelio

Sommersonnenwende in Höchberg: Fête de la Musique

Die „Fête de la Musique“ ist eine weltweite Kultur- und Musikveranstaltung, die jedes Jahr am 21. Juni, dem kalendarischen Sommeranfang stattfindet. Seit 2023 wird sie auch bei uns jährlich in Höchberg gefeiert. Seinen Ursprung hat dieses Fest in Paris. Im Jahr 1982 brachte der damalige französische Kulturminister Jack Lang die Idee auf, ein Fest der Musik in ganz Paris zu feiern. Weltweit nehmen circa 1000 Städte teil, in Deutschland sind es inzwischen mehr als 160 Städte.
In Höchberg wird in der Ortsmitte entlang der Hauptstraße an verschiedenen Orten Musik erklingen. Die Hauptstraße wird hierfür ab 15 Uhr für den Verkehr gesperrt. Der Eintritt ist frei und alle Musikorte sind frei zugänglich. Die Musiker spielen jedoch auf Hut und freuen sich über Spenden oder einen CD-Kauf, ganz nach unserem Motto: „Mit Freude und Mut, wirf Geld in den Hut!“.

Hinweis: Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Diese werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien) genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Fête de la Musique.

Fête de la Musique
Unaussprechlicher Horror erwartet das frisch verlobte Paar Brad und Janet, als sie nach einer Reifenpanne das unheimliche Schloss des Wissenschaftlers Frank’n’Furter aufsuchen. Dessen mysteriöser Diener Riff-Raff nimmt die beiden in Empfang und entführt sie an einen Ort wie nicht von dieser Welt. Dort erweckt der exzentrische Transvestit Frank’n’Furter seine neueste Schöpfung zum Leben – eine Kreatur namens „Rocky“. Doch damit nicht genug: Die Nacht hält noch jede Menge Überraschungen für Brad und Janet bereit. Ohne jede Vorwarnung sehen sich die beiden in Franks Anwesenheit bisher unbekannten Gelüsten ausgesetzt. Es ist zu spät – in den Fängen von Frank’n’Furter und den außerirdischen Transsilvaniern erleben Brad und Janet eine Nacht voller Exzess, Verführungen und Begehren, die sie für immer verändern wird.
Die Rocky Horror Show ist sowohl im Theater als auch im Kino längst zum kulturellen Phänomen geworden: Die liebevolle Parodie auf den Science-Fiction- und den Horror-Film ist seit ihrer Uraufführung in London 1973 ein nicht mehr wegzudenkender Teil in der Geschichte des Musicals. Absurd, skurril und vor allem ein großer Spaß, bei dem alle ihren Platz haben. „So let the party and the sound rock on!“ – jetzt zum ersten Mal im Mainfranken Theater.
The Rocky Horror Show

„Haschimitenfürst – Der Bobcast“ kehrt zurück auf die Bühne – mit einem rundum neuen Live-Programm: „Bob Andrews“-Sprecher Andreas Fröhlich und Hörspielmacher Kai Schwind laden „Die drei ???“-Fans aller Generationen ein,
gemeinsam mit ihnen den „Sound der Kindheit“ zu feiern. Die beiden präsentieren Hintergründe, Anekdoten und Insiderwissen rund um das Thema „Die drei ???“ live auf der Bühne.
Witzig, skurril, nostalgisch und unterhaltsam. 

Meistersingerhalle Nürnberg

Der Bobcast
HUK-COBURG open-air-sommer Kulturfabrik Cortendorf in Coburg
Donots & Sondaschule
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Christoph Eß
Hornabend
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klassen Nina Scheidmantel & Michaela Schlotter
Klavierabend
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Ana Mirabela Dina
Klavierabend
H Großer Saal, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Bigband der HfM Würzburg
Leitung: Prof. Marko Lackner
Bigbandkonzert
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Theodor Nüßlein
Viola-Abend
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Korbinian Altenberger
Violinabend
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Andreas Kraft
Posaunissimo
Unaussprechlicher Horror erwartet das frisch verlobte Paar Brad und Janet, als sie nach einer Reifenpanne das unheimliche Schloss des Wissenschaftlers Frank’n’Furter aufsuchen. Dessen mysteriöser Diener Riff-Raff nimmt die beiden in Empfang und entführt sie an einen Ort wie nicht von dieser Welt. Dort erweckt der exzentrische Transvestit Frank’n’Furter seine neueste Schöpfung zum Leben – eine Kreatur namens „Rocky“. Doch damit nicht genug: Die Nacht hält noch jede Menge Überraschungen für Brad und Janet bereit. Ohne jede Vorwarnung sehen sich die beiden in Franks Anwesenheit bisher unbekannten Gelüsten ausgesetzt. Es ist zu spät – in den Fängen von Frank’n’Furter und den außerirdischen Transsilvaniern erleben Brad und Janet eine Nacht voller Exzess, Verführungen und Begehren, die sie für immer verändern wird.
Die Rocky Horror Show ist sowohl im Theater als auch im Kino längst zum kulturellen Phänomen geworden: Die liebevolle Parodie auf den Science-Fiction- und den Horror-Film ist seit ihrer Uraufführung in London 1973 ein nicht mehr wegzudenkender Teil in der Geschichte des Musicals. Absurd, skurril und vor allem ein großer Spaß, bei dem alle ihren Platz haben. „So let the party and the sound rock on!“ – jetzt zum ersten Mal im Mainfranken Theater.
The Rocky Horror Show
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«
Unter dem Motto Schulkonzerte präsentiert das Philharmonische Orchester Würzburg eine Auswahl an sinfonischen Programmen extra für junge Hörerinnen und Hörer an einem Vormittag unter der Woche.
Schulkonzert
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Michael Szykulski
Violinabend
B Saal U 08, Eintritt frei
Studierende der Klassen Prof. Albrecht Holder (Fagott) & Prof. Manfred Lindner (Klarinette)
Klarinetten & Fagotte
Augustinerkirche: Stefan Schmidt
Neumünster: Julian Beutmiller
Dom: Hans-Bernhard Ruß
Eintritt frei - Spenden erbeten!
Orgelpromenade
Sie sind die großen Sinfoniker Nordeuropas: der Däne Carl Nielsen und der Finne Jean Sibelius. Beide – im Jahr 1865 geboren – fanden abseits der großen Schulen und Strömungen zu ihrer ganz eigenen, modernen musikalischen Sprache. Sibelius ließ sich insbesondere von der finnischen Natur und Mythologie inspirieren. Seine eindrucksvolle 2. Sinfonie vereint alle Vorzüge seines Kompositionsstils: Kraft, ernstes Pathos, Naturverbundenheit und einmal mehr seine Fähigkeit, aus kleinen Motiven packende musikalische Bilder erblühen zu lassen. Als wirkungsvoller Kontrast dazu ist das 1926 entstandene Flötenkonzert von Carl Nielsen fast durchwegs von einer heiter-idyllischen Stimmung und luftigen Transparenz durchzogen.

Friedrich Kuhlau ist in Deutschland – obwohl hierzulande geboren und aufgewachsen – allenfalls als Komponist von gefälligen Klaviersonaten, bekannt. In Dänemark wiederum gilt er als der Wegbereiter der dänischen Nationalromantik. Auf der Flucht vor dem Wehrdienst gelangte er als junger Mann in das Land, wo ihm seine 1828 uraufgeführte Schauspielmusik zum Drama Elverhøj (deutsch: Der Elfenhügel) bis heute nachhaltigen Erfolg beschied. Mit seinem Ruckgriff auf die dänische Folklore, auf alte Volkslieder und -melodien, brachte Kuhlau hier erstmals den „nordischen“ Ton in die Kunstmusik und war dabei nicht zuletzt wichtiger Impulsgeber für die dänischen Komponisten Nils Gade und Emil Hartmann, die schließlich sein Prinzip zu internationaler Strahlkraft fortführten.
Sinfoniekonzert
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Short Recitals zur Mittagszeit
Musik publik
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Herwig Zack
Violinabend
Theater Bibrastraße, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Vorverkauf ab 1. Juni 2026
Dramma per musica in drei Akten von Agostino Steffani (1654 – 1728)
Opernschule & Barockorchester der HfM Würzburg
Gesamtleitung und Regie: Prof. Katharina Thoma
Musikalische Leitung: Prof. Dr. Pauline Nobes
Niobe, regina di tebe
Seebühne in Bad Staffelstein
I Dolci Signori
Mezzosopranistin Barbara Schöller und Pianist Jeremy Atkin nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch die schillernde Welt Édith Piafs, der großen Priesterin der Liebe, wie sie ein Kritiker einst beschrieb. Es erklingen einige von Piafs berühmtesten Chansons wie "La vie en rose", "L‘Accordéoniste" und "Non, je ne regrette rien". Darüber hinaus gewähren Zeitdokumente und Anekdoten, vorgetragen von Erzähler Tom Klenk, Einblicke in das bewegte Leben der am 19. Dezember 1915 in ärmlichste Verhältnisse hineingeborenen Édith Giovanna Gassions, die – kaum dem Kindesalter entwachsen – mit ihrer einzigartigen Stimme zum "Spatz von Paris", eben zur "Piaf" und zu einem Weltstar wurde.
Hymne L'Amour
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Roland Kaiser
Drag Lab: Open Stage
Schon Shakespeare wusste: „Die Welt ist eine Bühne!“ Und in dieser Nacht liegt sie euch zu Füßen...

Im Rahmen der Würzburger Pride Week und in Kooperation mit Queer Pride Würzburg e.V. öffnet das Schauspielensemble des Mainfranken Theaters das Kleine Haus für ein Drag Lab. Gemeinsam erforschen wir den Rausch der Verkleidung und der Performance: Mit Kostümen, Musik, Licht, Tanz und Show. Und alle sind eingeladen mitzumachen - das Motto des Abends: The stage is yours!

All diejenigen, die schon immer einmal im Scheinwerferlicht stehen wollten, bekommen hier die Gelegenheit: Gesangseinlagen, Performances, Karaoke – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und alle, die lieber zuschauen, feiern einfach mit! Also rein in die Kostüme und rauf auf die Rampe. Wir warten schon auf euch …

Acts können bereits im Vorfeld per Mail angemeldet werden.
Trash Lab
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
Seebühne in Bad Staffelstein
Viva Voce
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Deep Purple
Die Reihe TanzXperiment geht auf ihre nächste Expedition, erneut in der Probebühne des Neubaus, die mit ihrer intimen Atmosphäre, nah am Publikum, einen besonderen Raum für die kreativen Abende bietet.

Ob als Improvisationsabend mit Live-Musikerinnen und -Musikern oder als von den Tänzerinnen und Tänzern gestalteter choreografischer Workshop, jede TanzXperiment- Expedition ist immer wieder neu, immer wieder anders.

Bei den choreografischen Workshops, die den Beinamen Homegrown tragen, zu Deutsch „Eigenanbau“ oder in diesem Fall „Eigenkreation“, zeigen Tänzerinnen und Tänzer eigene choreografische Arbeiten und damit ihre individuellen künstlerischen Visionen. Der Wechsel zur Position der Choreografin beziehungsweise des Choreografen bringt dabei viele neue Aufgaben mit sich: von der Entwicklung eines Konzepts und einer Choreografie über die Einstellung des Lichts bis hin zur Auswahl von Kostüm, Maske und Musik. Sowohl Soli, Duette als auch Gruppenstücke stehen auf dem Programm. Und so erhält das Publikum die Gelegenheit, die Tänzerinnen und Tänzer aus einer neuen Perspektive kennenzulernen, und vielleicht wird es an einem dieser Abende Zeuge der Anfänge eines neuen Choreografietalents.
TanzXperiment 
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Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«

Der Würzburger Stadtteil Rottenbauer wird am Sonntag, 28. Juni 2026, erneut zum
Treffpunkt der regionalen Chorszene. Nach dem fantastischen Erlebnis der ersten beiden
Chorfeste, 2023 und 2024, lädt der Gesangverein Concordia Rottenbauer gemeinsam mit
dem Chor „Mundwerk Rottenbauer“ zum dritten Fest in den Süden Würzburgs ein. Unter
dem Motto „Gesang aus allen Ecken und Enden“ verwandeln sich historische Plätze rund um
das Rottenbauerer Schloss in eine offene Bühne für gemeinschaftliches Singen, kulturellen
Austausch und musikalische Begegnungen.

Um 14.30 Uhr beginnt das Fest und erstreckt sich bis in den frühen Abend. Geplant ist erneut
ein gestaffeltes Wandelkonzert an mehreren Spielorten in der Ortsmitte Rottenbauers –
darunter der Schlosspark, der Schlosshof, der Trinitatisgarten sowie die Kulturscheune.
Besucherinnen und Besucher können zwischen den Aufführungsorten wechseln und dabei
die stilistische Vielfalt der teilnehmenden Ensembles erleben. Um 16.15 Uhr wird der
Schirmherr, OB Martin Heilig, im Schlosshof sprechen, begleitet von „Concordia Brass“.
Mitwirkende Chöre sind „Mundwerk Rottenbauer“, „Sotto Voce“, „Mrija“, der Männerchor
Concordia, „Maeinchor“, „Andiamo“, „Kommunenchor Würzburg“ sowie ein Kinder- und
Jugendchor aus Rottenbauer. Insgesamt werden mehrere hundert Sängerinnen und Sänger
erwartet.

Das Festival versteht sich bewusst nicht als Wettbewerb, sondern als offenes
Begegnungsformat für Chöre unterschiedlichster musikalischer Ausrichtungen und
Generationen.

Bereits die Premiere des Chorfestes im Jahr 2023 hatte große Resonanz ausgelöst. Mehr als
1000 Besucherinnen und Besucher kamen damals nach Rottenbauer, um die musikalischen
Darbietungen an den historischen Spielorten zu erleben. In Berichten und Rückmeldungen
wurde insbesondere die außergewöhnliche Atmosphäre des Festivals hervorgehoben: Musik
im öffentlichen Raum, spontane Begegnungen und ein spürbares Miteinander zwischen
Sängerinnen, Sängern und den aufmerksam Lauschenden.

Der Chor „Mundwerk Rottenbauer“, Initiator des Festivals, wurde 2019 gegründet und
entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens
im Stadtteil. Das Ensemble steht für ein breit gefächertes Repertoire von klassischer
Chormusik bis hin zu Rock- und Poparrangements. Mit dem Chorfest möchte der Verein die
Freude am gemeinsamen Singen sichtbar machen und zugleich das kulturelle Leben in
Rottenbauer stärken.

Der Eintritt zum Chorfest ist frei. Spenden zur Unterstützung der kulturellen Arbeit des
Gesangvereins sind willkommen.
Informationen unter: Mundwerk Rottenbauer

Chorfest Rottenbauer 2026 - „Der Vielfalt Stimme geben“

Der Blaue Eumel 2026 – Zerborstene Violinen oder Love and Depression

Auch 2026 tourt der Blaue Eumel wieder durch die Region – mit klassischer Musik, Jazz und Theater auf vier Rädern. Das Würzburger Kunstprojekt bringt Kultur dorthin, wo Menschen sind: nach draußen und mitten ins Leben. Auf dem königsblauen Oldtimer thront ein Konzertflügel, davor entsteht eine kleine Bühne – und dann geht’s los:

Unter dem diesjährigen Titel „Zerborstene Violinen oder Love and Depression“ widmet sich der Blaue Eumel den großen und widersprüchlichen Gefühlen des Menschseins. Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit und Wahrnehmung stehen im Zentrum eines vielschichtigen Abends, der sich tastend, spielerisch und manchmal auch mit Wucht diesen Themen nähert. Das Schauspiel eröffnet mit Texten von Georg Büchner, Rainer Maria Rilke und Erich Kästner dabei unterschiedliche Perspektiven auf das Wesen der Liebe – und auf das, was sie in uns auslöst.

Wie immer entsteht das Besondere im Zusammenspiel der Künste und Klassik, Jazz und Theater treten miteinander in Dialog und inspirieren sich gegenseitig.

In der klassischen Sparte ist in diesem Jahr  erstmals unser 4-Hände-Klavierduo Nina Scheidmantel und Karine Terterian mit dem Eumel auf Tour. Mit Werken von Maurice Ravel, Franz Schubert und Francis Poulenc entfalten sie eine eigene klangliche Welt zwischen Intimität und Ausdruckskraft. Ergänzt wird das Programm durch ein Klavierquartett mit Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms, das die musikalische Erzählung weiter vertieft.

Auch die Jazzmusiker:innen tragen zu dieser emotionalen Reise bei. Dieses Jahr wieder mit dabei ist das Duo Jonik, auch in der Jazzquartett Formation Jonik². Gespielt werden jeweils für die Ensembles geschriebene Werke von Nikolaus Jira und Johannes Liepold, die aus der Romantik und dem Modern Jazz inspiriert sind. Auch die Düsseldorfer Komponistin und Sängerin Sara Wittazscheck ist mit ihrem Quartett dabei. Ihre mitreißenden und kontrastreichen Kompositionen setzen sich kritisch und differenziert mit aktuellen Themen, wie Feminismus, Macht und Zukunftsvisionen auseinander.

Der Blaue Eumel bleibt seiner Linie treu: Kunst für alle – unabhängig von Vorwissen, Einkommen oder Herkunft. Alles, was man braucht, ist Neugier, eine Picknickdecke und gutes Wetter.
Der Eintritt ist frei, Spenden helfen, dass der Eumel weiterrollen kann.

Dettelbach - Skulpturenpark am Main

 

Weitere Informationen, Termine und Orte unter: www.der-blaue-eumel.de

Der Blaue Eumel auf Tour
Adina und Nemorino. Sie scheinen füreinander bestimmt, und doch: Adina ist klug, stolz – und ein kleines bisschen eingebildet. Nemorino ist freundlich, träumerisch – und ziemlich schüchtern. Beide haben ein Herz, das eigentlich ganz laut „Liebe!“ ruft, aber leider macht ihnen der Kopf einen Strich durch die Rechnung. Nemorino denkt, er sei nicht gut genug für Adina. Und Adina meint, so ein einfacher Junge vom Land könne doch nie ihr Freund sein. Was tun? Zum Glück gibt es Dulcamara. Er verkauft dieses und jenes und noch viel mehr. Außerdem soll Dulcamara, so sagt man, über allerlei Wundermittel und Zaubertränke verfügen. Oder hat er vielleicht einfach nur ein offenes Ohr, jede Menge Lebensweisheit und ein feines Gespür für Herzensangelegenheiten?

Große Oper im kleinen Format. Donizettis Liebestrank – uraufgeführt am 12. Mai 1832 in Mailand – gehört zu den beliebtesten Opern des Belcanto-Repertoires. In dieser eigens für Kinder eingerichteten Fassung wird geredet und gesungen, geweint und geschmunzelt: Gefühle spielen verrückt, wenn die erste große Liebe in uns erwacht. Und natürlich dürfen auch die unsterblichen Melodien dieses bedeutenden italienischen Komponisten nicht fehlen! Wir erleben mit, wie Mut wächst, Vorurteile schrumpfen und wie ein kleiner Schubs zur richtigen Zeit Großes bewegen kann. Denn manchmal ist der wahre Liebestrank einfach nur ein guter Rat und der Glaube an sich selbst.
Adina und Nemorino oder der Liebestrank
Seebühne in Bad Staffelstein
Malte Müller & Suzan Baker
HUK-COBURG open-air-sommer Schlossplatz in Coburg
Roxette
29

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000
Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
Barbara Pape: »Kenia mit meinen Augen«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
R Kammermusiksaal, Eintritt frei
Studierende der Klasse Prof. Martin Dombrowski
Klavierabend
Theater Bibrastraße, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Vorverkauf ab 1. Juni 2026
Dramma per musica in drei Akten von Agostino Steffani (1654 – 1728)
Opernschule & Barockorchester der HfM Würzburg
Gesamtleitung und Regie: Prof. Katharina Thoma
Musikalische Leitung: Prof. Dr. Pauline Nobes
Niobe, regina di tebe
H großer Saal, Eintritt: 10 €, Falkenhaus / reservix.de
Domorganist Prof. Stefan Schmidt, Orgel
Orgelkonzert
30

Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen?

Klimakrisen waren häufig Motor und Triebfeder für neue Innovationen und Weiterentwicklungen. Welche Methoden hat der Mensch entwickelt, um das Klima zu beobachten und verstehen zu lernen, mit Klimaveränderungen zurechtzukommen und darauf zu reagieren? Und was können wir für die Zukunft daraus lernen? Interaktiv und informativ bietet die Ausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ Raum zum Entdecken, Experimentieren und Austauschen. 

Ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. 

„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg. 

Die Ausstellung macht mit Objekten und Informationen aus Expertenhand sowie mit zahlreichen Experimenten, Mitmachstationen und interaktiven Elementen das komplexe Thema greifbar. Sie regt dabei zum Nachdenken an – und will ermutigen!

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt von der letzten Eiszeit über den ersten Ackerbau bis heute verändert hat und wie er – besonders seit der Zeit der Industrialisierung – das Klima immer mehr beeinflusst. Beim Gang durch die Ausstellung trifft man auf Objekte der Prähistorie und der Gegenwart. Sie laden dazu ein, Verbindungen zwischen dem Leben heute und der Vorgeschichte zu entdecken. 

Geht Grad° so? Klima in Unterfranken

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Ausstellungsort und Öffnungszeiten 

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums im Obergeschoss unseres Eingangsgebäudes zu sehen.

Wohntrends in Miniatur

Wir laden Sie ein zu einer faszinierenden Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Wohnkultur! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und entdecken Sie Highlights wie den kultigen Nierentisch der 1950er, die gemütliche Hollywoodschaukel aus den 1960er, den legendären „Panton-Chair“ der 1970er Jahre oder das charmante Puppenhaus „Ambiente“ von 1990 mit einem pyramidenförmigen Glasdach – alles detailgetreu im Miniaturformat.

In unserer neuen Sonderausstellung zeigen wir die Erfolgsgeschichte von Bodo Hennig, einem gelernten Spielzeugmacher und Drechsler, der 1950 begann, Puppenmöbel zu entwerfen und herzustellen. Mit einem untrüglichen Gespür für die aktuellen Einrichtungstrends entwickelte sich sein Unternehmen in den 1980er Jahren zum Marktführer in Deutschland.

Die detailreichen Puppenmöbel erzählen die Geschichte des Wohnens von 1950 bis 2000 auf einzigartige Weise. Doch das ist noch nicht alles: In der Ausstellung können Sie auch lebensgroße, authentisch eingerichtete Räume erleben, die die Wohntrends von fünf Jahrzehnten zum Leben erwecken. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Wohnwelten von damals!

Moderne Puppenmöbel von 1950 bis 2000

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

 

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«
Adina und Nemorino. Sie scheinen füreinander bestimmt, und doch: Adina ist klug, stolz – und ein kleines bisschen eingebildet. Nemorino ist freundlich, träumerisch – und ziemlich schüchtern. Beide haben ein Herz, das eigentlich ganz laut „Liebe!“ ruft, aber leider macht ihnen der Kopf einen Strich durch die Rechnung. Nemorino denkt, er sei nicht gut genug für Adina. Und Adina meint, so ein einfacher Junge vom Land könne doch nie ihr Freund sein. Was tun? Zum Glück gibt es Dulcamara. Er verkauft dieses und jenes und noch viel mehr. Außerdem soll Dulcamara, so sagt man, über allerlei Wundermittel und Zaubertränke verfügen. Oder hat er vielleicht einfach nur ein offenes Ohr, jede Menge Lebensweisheit und ein feines Gespür für Herzensangelegenheiten?

Große Oper im kleinen Format. Donizettis Liebestrank – uraufgeführt am 12. Mai 1832 in Mailand – gehört zu den beliebtesten Opern des Belcanto-Repertoires. In dieser eigens für Kinder eingerichteten Fassung wird geredet und gesungen, geweint und geschmunzelt: Gefühle spielen verrückt, wenn die erste große Liebe in uns erwacht. Und natürlich dürfen auch die unsterblichen Melodien dieses bedeutenden italienischen Komponisten nicht fehlen! Wir erleben mit, wie Mut wächst, Vorurteile schrumpfen und wie ein kleiner Schubs zur richtigen Zeit Großes bewegen kann. Denn manchmal ist der wahre Liebestrank einfach nur ein guter Rat und der Glaube an sich selbst.
Adina und Nemorino oder der Liebestrank
H Kleiner Saal, Eintritt frei
Master-Abschlussprüfung Jiabin Wu, Klasse Prof. Andreas Dohmen
Studierende der HfM Würzburg
Leitung: Jiabin Wu
Kompositionsabend
Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.
»YO!« (Youth Onstage)

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