Der Verlag hinter Leporello und Leporellino
Lyrik vermag zu heilen
Leise, wohl gesetzte Töne in einer
immer lauter werdenden
Welt.
Für die 1943 in Liegnitz geborene Autorin und Pädagogin Dr. Therese Chromik hat Lyrik heilende Wirkung. Ihre Poesie handelt von Schönheit und Gefährdung der Natur, modernem Leben und der Wiederbelebung altgriechischer Gottheiten, von Liebe und ironischem Spiel, von Empfindungen und poetischen Reflexionen.
Ihr mittlerweile viele Bücher umfassendes Werk - einige sind im Würzburger Bergstadtverlag W. G. Korn erschienen - hat die in der Domstadt ansässige Stiftung Kulturwerk Schlesien vor kurzem mit dem erstmals vergebenen Edith-Heine- Lyrikpreis ausgezeichnet.
Mit ihm sollen künftig deutschsprachige Dichter ausgezeichnet werden, die über Themen des Deutschen Sprachraums jenseits von Oder und Neiße wie Flucht, Vertreibung, Heimatverlust, Integration und Erinnerung schreiben.
Trotz der Flucht mit eineinhalb Jahren hat die Poetin mit Bodenhaftung, die nun in Norddeutschland Wurzeln geschlagen hat, Schlesien ihre Zuneigung bewahrt.




