Der Verlag hinter Leporello und Leporellino
Bestes aus Alt und Neu

„Wir sind mit diesem Haus verwachsen. Seine Entstehung, die wir in den vergangenen Monaten begleiten durften, hat uns zusammengeschweißt“, beschreibt Christina Bauer, Geschäftsführerin der „Wiener Botschaft“ in Veitshöchheim, die besondere Beziehung der 16köpfigen Mannschaft zu einem historischen Kleinod vor den Toren Würzburgs.
Das ehemalige Herrenstift in der heutigen Herrnstraße 19 scheint sich seiner neuen Bestimmung, der es im November 2009 übergeben wurde, wie selbstverständlich zu fügen. „Küche, Wein, Behaglichkeit, Herzlichkeit“, das wollen die neue Botschafterin und ihr Team, eingebettet in die wohlige Atmosphäre von Gastund Heurigenstube, Sommergarten und neuerdings einem Hotel, vermitteln.
In einem reizvollen und sich doch harmonisch auflösenden Kontrast alter und neuer Elemente schafft es die „Wiener Botschaft“ sofort in seinen Bann zu ziehen. Ein Blick in die geschmackvoll restaurierten Räume genügt, um sich in Gedanken weit weg in eines unserer liebsten Urlaubsländer zu träumen. Sobald dann der Duft eines Original Wiener Schnitzels, von leckeren Salzburger Nockerln oder gar der eines frisch zubereiteten Apfelstrudels in die Nase steigt, ist es um die Standhaftigkeit des Gastes geschehen. Bei einem guten Glas österreichischem Wein gibt er sich den kulinarischen Genüssen hin, die ihm Landsmann und Sommelier Jörg Zisler empfehlen und der fränkische, aber weitgereiste Küchenchef Christian Hedderich mit viel Liebe zum Detail zubereitet.
„Das Beste aus Alt und Neu“ - das gilt nicht nur für die Gaststuben und Kreationen aus der von außen einsehbaren Küche. Historie und Komfort ergänzen sich auch im gerade eröffneten Hotel. Moderne Stoffe und klare Formen schmiegen sich sanft an das alte Gemäuer. Ankommen, sich zu Hause fühlen und in der kleinen österreichischen Enklave den Alltag außen vor lassen: Ganz gleich ob in den beiden Komfort-Zimmern, in einem der fünf über zwei Etagen geschnittenen Studios oder gar der luxuriös ausgestatteten Suite, das hektische Treiben auf den Straßen ist Lichtjahre entfernt.
Während sich die Gäste dem Müßiggang hingeben, wird an anderer Stelle schon kräftig weiter an der Zukunft gebaut. Neben einer urigen Bar soll das Haus in Kürze um eine Vinothek mit ausgesuchten, österreichischen Gewächsen ergänzt werden. Die Leidenschaft für Österreich diente der Inspiration. Jetzt ist es geschafft: Dem ältesten der bestehenden Gasthäuser in Veitshöchheim - das „Wirtschaftsrecht“ gibt es seit 1773 – wurde neues Leben eingehaucht.
INFO: www.wienerbotschaft.com




