Der Verlag hinter Leporello und Leporellino
„Frankens Saalestück“

Ein guter Konditor verrät das Geheimnis seiner besten Torte meistens nicht. Rätselratend bleiben die Genießer zurück und versuchen mühsam zu erahnen, welche Köstlichkeiten der Meister verarbeitet hat. Im Falle des Fränkischen Saaletals erhalten die Gäste künftig Antwort auf ihre brennenden Fragen nach den Geheimnissen der Region. Denn das nun ins Leben gerufene Projekt „Frankens Saalestück“ gibt mit einer gerade erschienen Imagebroschüre gleich vier wertvolle Hinweise darauf, dass in dieser Landschaft zwischen Rebhängen und Burgzinnen nur mit besten Zutaten gearbeitet wird. Neugierige aus Nah und Fern bekommen fortan ein „Stück Frankenwein“, ein „Stück Kultur“, ein „Stück Tatendrang“ und zu guter Letzt noch ein „Stück Genuss“ gereicht, um diese urwüchsige Gegend am südlichen Rand der Rhön in all ihren Facetten zu erkunden. Zwei Jahre Vorbereitungszeit waren nötig, bis Bäder, Wein und Basaltgestein - eindrucksvoll in Wort und Bild in Szene gesetzt – die Sinne ihrer Betrachter ansprechen konnten. Doch der dazugehörige Slogan „Da lass’ ich mich treiben“ gilt ganz sicher nur für die hoffentlich zahlreichen Besucher, die sich von den frischen Ideen zu einer alten Kulturlandschaft zwischen Hammelburg und Bad Kissingen ansprechen lassen. Die Verantwortlichen rund um Geschäftsführer und Hammelburger Bürgermeister Ernst Stross, die das vorhandene touristische Potential erkannt und zusammen mit Winzern, Gastronomie und Direktvermarktern die Initiative ergriffen haben, stehen noch ganz am Anfang. Fortan müssen die eingebundenen Städte und Gemeinden gemeinsam und vor allem dauerhaft beweisen, was in ihnen steckt.




